Quartalsbericht: OMV Konzernbericht Jänner – Juni und Q2 2026
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Leistungskennzahlen
Konzern
- CCS Operatives Ergebnis vor Sondereffekten erhöhte sich deutlich auf EUR 1.706 Mio aufgrund höherer Beiträge aller drei Geschäftsbereiche
- Den Aktionären des Mutterunternehmens zuzurechnender CCS Periodenüberschuss vor Sondereffekten stieg stark auf EUR 929 Mio; CCS Ergebnis je Aktie vor Sondereffekten bei EUR 2,85
- Cashflow aus der Betriebstätigkeit exklusive Net-Working-Capital-Positionen bei EUR 1.158 Mio
- Organischer freier Cashflow von EUR 628 Mio
- CCS ROACE vor Sondereffekten bei 12%
- Häufigkeit der berichtspflichtigen Arbeitsunfälle (Total Recordable Injury Rate; TRIR) bei 0,97
Energy
- Produktion verringerte sich um 4% auf 291 kboe/d, hauptsächlich aufgrund des Konflikts im Nahen Osten
- Produktionskosten bei USD 11,2/boe
Fuels
- OMV Raffinerie-Referenzmarge Europa mit USD 20,3/bbl mehr als verdoppelt
- Kraftstoff- und sonstige Verkaufsmengen Europa bei 4,14 Mio t
Chemicals
- Ethylen-Referenzmarge Europa um 38% auf EUR 813/t gestiegen; Propylen-Referenzmarge Europa um 51% auf EUR 704/t gestiegen
- Anteilige Verkaufsmenge Polyolefine von Borouge International bei 1,17 Mio t
Hinweise: Die genannten Werte beziehen sich auf Q2/26; als Vergleichsgrößen dienen, sofern nicht abweichend gekennzeichnet, die Quartalswerte des Vorjahres.