Quartalsbericht: OMV Konzernbericht Jänner – März 2026
Telefonkonferenz
Leistungskennzahlen
Konzern
- CCS Operatives Ergebnis vor Sondereffekten gesunken auf EUR 1.025 Mio aufgrund eines geringeren Ergebnisses von Energy und einen geringfügig niedrigeren Beitrag von Fuels, teilweise ausgeglichen durch wesentlich höheren Beitrag von Chemicals
- Den Aktionären des Mutterunternehmens zuzurechnender CCS Periodenüberschuss vor Sondereffekten von EUR 323 Mio; CCS Ergebnis je Aktie vor Sondereffekten bei EUR 0,99
- Cashflow aus der Betriebstätigkeit exklusive Net-Working-Capital-Positionen bei EUR 1.624 Mio; größtenteils begünstigt durch ein höheres Preisniveau und zusätzlich positiv beeinflusst durch Timing-Effekte
- Net Working Capital-Positionen führten zu einem Mittelabfluss von EUR -848 Mio; Cashflow aus der Betriebstätigkeit bei EUR 776 Mio
- Organischer freier Cashflow von EUR –125 Mio
- CCS ROACE vor Sondereffekten bei 10%
- Häufigkeit der berichtspflichtigen Arbeitsunfälle (Total Recordable Injury Rate; TRIR) bei 1,24
Energy
- Produktion verringerte sich um 7% auf 288 kboe/d, hauptsächlich aufgrund des Konflikts im Nahen Osten
- Produktionskosten von USD 10,1/bbl auf USD 11,6/boe gestiegen
Fuels
- OMV Raffinerie-Referenzmarge Europa mit USD 13,9/bbl mehr als verdoppelt; jedoch zeigte sie sehr hohe Volatilität
- Kraftstoff- und sonstige Verkaufsmengen Europa auf 3,80 Mio t gestiegen
Chemicals
- Polyethylen-Referenzmarge Europa um 30% auf EUR 580/t gestiegen; Polypropylen-Referenzmarge Europa um 25% auf EUR 477/t gestiegen
- Verkaufsmenge von Polyolefinen sank um 2% auf 1,55 Mio t
Hinweise: Die genannten Werte beziehen sich auf Q1/26; als Vergleichsgrößen dienen, sofern nicht abweichend gekennzeichnet, die Quartalswerte des Vorjahres.