Quartalsbericht: OMV Konzernbericht Jänner – September und Q3 2026
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Leistungskennzahlen
Konzern
- CCS Operatives Ergebnis vor Sondereffekten deutlich auf EUR 2.117 Mio gestiegen, hauptsächlich aufgrund wesentlich höherer Beiträge aus Fuels und Energy, die teilweise durch einen geringeren Beitrag aus Chemicals kompensiert wurden
- Den Aktionären des Mutterunternehmens zuzurechnender CCS Periodenüberschuss vor Sondereffekten mit EUR 1.153 Mio fast verdoppelt; CCS Ergebnis je Aktie vor Sondereffekten bei EUR 3,54
- Cashflow aus der Betriebstätigkeit exklusive Net-Working-Capital-Positionen signifikant auf EUR 2.334 Mio gewachsen
- Organischer freier Cashflow von EUR 1.508 Mio
- CCS ROACE vor Sondereffekten bei 14%
- Häufigkeit der berichtspflichtigen Arbeitsunfälle (Total Recordable Injury Rate; TRIR) bei 0,86
Energy
- Leichte Verringerung der Produktion um 3% auf 294 kboe/d infolge des natürlichen Förderrückgangs in mehreren Ländern
- Verkaufsmengen um 26% auf 225 kboe/d zurückgegangen, was in erster Linie auf den Konflikt im Nahen Osten zurückzuführen ist. Dies führte zu einer erheblichen Underlift-Position, die voraussichtlich durch künftige Liftings ausgeglichen werden kann.
- Produktionskosten um 4% auf USD 10,5/boe verringert
Fuels
- OMV Raffinerie-Referenzmarge Europa mit USD 37,5/bbl mehr als verdreifacht
- Kraftstoff- und sonstige Verkaufsmengen Europa bei 4,57 Mio t
Chemicals
- Ethylen-Referenzmarge Europa um 18% auf EUR 675/t gestiegen; Propylen-Referenzmarge Europa um 35% auf EUR 604/t gewachsen
- Anteilige Verkaufsmenge Polyolefine von Borouge International bei 1,31 Mio t
Hinweise: Die genannten Werte beziehen sich auf Q3/26; als Vergleichsgrößen dienen, sofern nicht abweichend gekennzeichnet, die Quartalswerte des Vorjahres.