Quartalsbericht: OMV Konzernbericht Jänner – Dezember und Q4 2025
Telefonkonferenz
Leistungskennzahlen
Konzern
- CCS Operatives Ergebnis vor Sondereffekten gesunken auf EUR 1.153 Mio aufgrund eines merklich geringeren Ergebnisses von Energy, teilweise ausgeglichen durch wesentlich höhere Beiträge aus den Bereichen Fuels und Chemicals
- Den Aktionären des Mutterunternehmens zuzurechnender CCS Periodenüberschuss vor Sondereffekten von EUR 548 Mio; CCS Ergebnis je Aktie vor Sondereffekten bei EUR 1,68
- Cashflow aus der Betriebstätigkeit exklusive Net-Working-Capital-Positionen bei EUR 821 Mio; Cashflow aus der Betriebstätigkeit bei EUR 1.681 Mio
- Organischer freier Cashflow von EUR 735 Mio
- CCS ROACE vor Sondereffekten bei 10%
- Häufigkeit der berichtspflichtigen Arbeitsunfälle (Total Recordable Injury Rate; TRIR) bei 1,38
- Gesamtdividende in Höhe von EUR 4,40 je Aktie vorgeschlagen1, umfasst die reguläre Dividende je Aktie von EUR 3,15 und eine zusätzliche Dividende je Aktie von EUR 1,25
Energy
- Die Produktion erreichte das prognostizierte Niveau von 300 kboe/d. Bereinigt um den Effekt der Veräußerung von SapuraOMV verringerte sich die Produktion um rund 4%. Im Vorjahresquartal trug SapuraOMV 24 kboe/d bei.
- Produktionskosten um 9% auf USD 10,6/boe gestiegen
Fuels
- OMV Raffinerie-Referenzmarge Europa mit USD 14,0/bbl mehr als verdoppelt
- Kraftstoff- und sonstige Verkaufsmengen Europa auf 4,27 Mio t gestiegen
Chemicals
- Polyethylen-Referenzmarge Europa im Wesentlichen unverändert bei EUR 435/t; Polypropylen-Referenzmarge Europa auf EUR 325/t gesunken
- Verkaufsmenge von Polyolefinen um 7% auf 1,80 Mio t gestiegen
Hinweise: Die genannten Werte beziehen sich auf Q4/25; als Vergleichsgrößen dienen, sofern nicht abweichend gekennzeichnet, die Quartalswerte des Vorjahres.
1 Vorschlag des Vorstands, vorbehaltlich der Prüfung durch den Aufsichtsrat; vorbehaltlich der Genehmigung durch die Hauptversammlung 2026