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Zeitgerechte Reaktion auf Wirtschaftsabschwung trägt Früchte

8. Mai 2009 (7:30)

  • Wirtschaftliches Umfeld belastet Ergebnis: CCS EBIT vor Sondereffekten fiel um 54% auf EUR 340 Mio; in-klusive negativer CCS Effekte in den Raffinerien von EUR -82 Mio betrug das EBIT vor Sondereffekten EUR 258 Mio. CCS Periodenüberschuss vor Sondereffekten nach Minderheiten betrug EUR 126 Mio in Q1/09, beeinflusst von einem Verlust von EUR -32 Mio von assoziierten Unternehmen auf Grund von FX-Verlusten bei Petrol Ofisi und reduzierter Marktnachfrage bei Borealis sowie einer hohen Steuerquote
  • OMV hat sich schnell an das sich verändernde Umfeld angepasst: Wettbewerbsvorteil durch starke Liquidi-tätsposition dank in Q4/08 initiierten Hedging-Geschäften in E&P und Priorisierung von Investitionen
  • Ausblick 2009: Wir erwarten, dass die wichtigsten Marktparameter (Ölpreis, Raffineriemargen und EUR-USD-Kurs) weiterhin eine sehr hohe Volatilität aufweisen werden; die E&P-Produktion sollte durch neue Feldentwick-lungen gestärkt werden

Wolfgang Ruttenstorfer, OMV Generaldirektor:
„Angesichts der sich abschwächenden wirtschaftlichen Situation und der sich erst gegen Ende von Q1/09 leicht erholenden Ölpreise, blieb das operative Umfeld für OMV schwierig. Während die Erträge unter Druck kamen, gelang es unsere Bilanz zu stärken, vor allem dank des Verkaufs des 21,2%-Anteils an MOL und durch die Begebung einer Anleihe sowie eines Schuldscheindarle-hens. Im operativen Bereich war die Inbetriebnahme des neuseeländischen Ölfelds Maari, das vielversprechende Produktionsraten aufweist, ein wichtiger Schritt im ersten Quartal dieses Jahres. Wir sind in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld operativ und finanziell gut positioniert. Dadurch können wir unsere Wachstumsstrategie in den Kernregionen, die mittel- und langfristig wieder attraktive Wachstumsraten aufweisen werden, fortsetzen.“

Weitere Informationen finden Sie im Bericht zum ersten Quartal 2009 im Anhang:

Bericht Jänner - März 2009, (PDF, 245,3 KB)

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