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VIVA Kaffee macht Schule: OMV unterstützt Schulbildung in Nicaragua

21. September 2009 (10:00)

  • OMV startet das CSR Projekt „VIVA mi escuela“
  • Ein Cent pro verkaufter Tasse VIVA Kaffee für Schulbildung in Nicaragua
  • VIVA Genusswelt bietet breite Kaffeevielfalt in bester Wiener Kaffeehausqualität sowie höchste Standards bei Ambiente und Service

Die VIVA Genusswelt der OMV Tankstellen steht für Wiener Kaffeetradition und bietet mehr als zehn Kaffeevariationen in erlesener Qualität sowie höchste Standards bei Ambiente und Service. Jetzt macht VIVA Kaffee auch Schule: Die OMV startet in Zusammenarbeit mit der renommierten österreichischen Entwicklungsorganisation ICEP das Corporate Social Responsibility (CSR) Projekt „VIVA mi escuela“ („Es lebe meine Schule“). Pro verkauftem Kaffee in den Ländern Österreich und Deutschland fließt ein Cent in die Schulbildung von Kindern im Kaffee-Ursprungsland Nicaragua.

Harald Joichl, Leiter des OMV Tankstellengeschäfts Österreich und Deutschland erklärt das Anliegen der OMV: „Mit ‚ VIVA mi escuela’ will die OMV in eine bessere Zukunft der Kinder in Nicaragua investieren. Es ist nur fair, dem Land, dessen Bohnen den Kaffee bei VIVA so gut machen, auch etwas zurückzugeben.“

Die Schulbildung in Nicaragua weist in vielen Bereichen Defizite auf - besonders in ländlichen Gebieten, in denen Kaffee angebaut wird. Eine fundierte Ausbildung ist aber der Schlüssel für Menschen in Entwicklungsländern, sich selbst aus der Armut zu befreien.

Bernhard Weber, ICEP Geschäftsführer: „In diesem Projekt setzen wir nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Lehrern und den Eltern an. Wir investieren z. B. in Unterrichtsmaterialien wie Lehrbücher, eine bessere pädagogische Schulung der Lehrer und auch in die Einbindung der Eltern in den Schulbetrieb. Denn es ist wichtig, die Eltern von der Notwendigkeit eines regelmäßigen Schulbesuchs ihrer Kinder zu überzeugen. So können wir gemeinsam mit der OMV nachhaltige Strukturen für eine gute Ausbildung aufbauen.“ ICEP ist bereits seit vielen Jahren in Nicaragua tätig.

Die OMV garantiert für „VIVA mi escuela“ einen Mindestbetrag von EUR 50.000 pro Jahr. Das Projekt ist vorläufig auf drei Jahre angelegt - mit Option auf Verlängerung. „Den Projektverlauf bekommen wir von unserem Partner ICEP lückenlos dokumentiert. So können wir und unsere Kunden sicher sein, dass das Geld vor Ort zweckgebunden und gemäß unserem Corporate Social Responsibility Gedanken verwendet wird“, erläutert Harald Joichl das Konzept.

In Österreich gibt es derzeit 170 OMV Tankstellen mit VIVA. VIVA ist damit das größte Kaffeehaus Österreichs. 100 Prozent Arabica Bohnen und hochwertige WMF Kaffeemaschinen verleihen VIVA Kaffee einen hervorragenden Geschmack in mehr als zehn Variationen – von Espresso und Cappuccino bis zu Latte Macchiato.

Hintergrundinformationen:

ICEP – weltweit mehr unternehmen
Die Entwicklungsorganisation ICEP ist 1996 als private, unabhängige Initiative entstanden, um von Österreich aus einen effektiven Beitrag zur globalen Armutsbekämpfung zu leisten.

ICEP ist überzeugt, dass arme Menschen in Entwicklungsländern durch Ausbildung zu Akteuren der eigenen Entwicklung werden können. Diesen Zugang nennt ICEP Empowerment. Empowerment beginnt damit, Perspektiven aufzuzeigen und Initiativgeist zu wecken. Daher investiert ICEP in Köpfe und unterstützt Menschen in Entwicklungsländern durch Ausbildung dabei, ihre eigenen Talente und Fähigkeiten zu entdecken, zu entfalten und Know-how aufzubauen. ICEP konzipiert und implementiert in Zusammenarbeit mit lokalen Partnern Projekte in Afrika, Lateinamerika und Zentralasien.

In Österreich sieht ICEP seine Aufgabe darin, österreichische Unternehmen für die Anliegen der Entwicklungsländer zu sensibilisieren, globale Armutsbekämpfung auch als Nutzen für die Wirtschaft zu thematisieren und österreichische Unternehmen im Rahmen ihrer CSR Strategien zu motivieren, sich global zu engagieren.
Mehr Information unter www.icep.at

OMV Aktiengesellschaft
Mit einem Konzernumsatz von EUR 25,54 Mrd und einem Mitarbeiterstand von 41.282 im Jahr 2008 ist die OMV Aktiengesellschaft eines der größten börsennotierten Industrieunternehmen Österreichs. Als führender Energiekonzern im europäischen Wachstumsgürtel ist der OMV Konzern im Bereich Raffinerien & Marketing (R&M) in 13 Ländern tätig. Im Bereich Exploration & Produktion (E&P) ist die OMV in 17 Ländern auf vier Kontinenten aktiv. Der Bereich Gas & Power (G&P) verkauft jährlich rund 13 Mrd m³ Gas. In Baumgarten, eine der bedeutendsten Erdgasdrehscheiben Europas, werden rund 66 Mrd m3 Erdgas pro Jahr weiterverteilt. Der Central European Gas Hub der OMV zählt zu den drei größten Hubs Kontinentaleuropas.

Die OMV ist der führende Energiekonzern im europäischen Wachstumsgürtel mit Öl- und Gasreserven von rund 1,2 Mrd boe, einer Tagesproduktion von rund 311.000 boe und einer jährlichen Raffineriekapazität von rund 26 Mio t. OMV verfügt nunmehr über 2.483 Tankstellen in 13 Ländern. Der Marktanteil des Konzerns im Bereich R&M im Donauraum beträgt damit rund 20%.

Durch den Erwerb von 41,58% an der Petrol Ofisi, Türkeis führendem Unternehmen im Tankstellen- und Kundengeschäft, baute die OMV ihre führende Position im europäischen Wachstumsgürtel weiter aus.

Mit dem OMV Future Energy Fund wurde im Juni 2006 eine eigene Gesellschaft gegründet, die Projekte zu Erneuerbaren Energien mit mehr als EUR 100 Mio finanziell unterstützen wird. Damit will die OMV den Übergang von einem reinen Erdöl- und Erdgaskonzern zu einem Energiekonzern einleiten, der Erneuerbare Energien in seinem Portfolio hat.

OMV Corporate Social Responsibility (CSR)
Die OMV hat den UN Global Compact unterzeichnet und fördert aktiv die Werte, zu denen sie sich in ihrem Code of Conduct verpflichtet hat. Sie übernimmt Verantwortung für Mensch und Umwelt, vor allem in sozial und wirtschaftlich sensiblen Regionen. Die OMV setzt laufend Schritte, um die wirtschaftliche, ökologische und soziale Dimension in ihrem geschäftlichen Handeln verantwortungsvoll zu berücksichtigen. Das Unternehmen berichtet regelmäßig über seine entsprechenden Aktivitäten in einem Nachhaltigkeitsbericht, der gemeinsam mit dem Geschäftsbericht erscheint, und orientiert sich dabei an den international anerkannten Berichtsstandards der Global Reporting Initiative (GRI).

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