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Bericht Jänner – März 2010

Performancesteigerung durch Kostenkontrolle und besseres Umfeld

7. Mai 2010 (07:30)

  • Ölpreisanstieg führt zu Ergebnissteigerung: Der durchschnittliche Brent Preis stieg um 72% vs. Q1/09; Produktion auf dem Level von 2009 bei 317.000 boe/d; Raffineriemargen erholten sich in Q1/10 zu einem gewissen Grad, Mitteldestillat-Aufschläge weiterhin niedrig
  • Kostenmanagement hebt Performance weiter: CCS EBIT vor Sondereffekten legte um 90% auf EUR 647 Mio zu; CCS Periodenüberschuss vor Sondereffekten nach Minderheiten stieg um 136% auf EUR 297 Mio, auf Grund höherer Beiträge von Beteiligungsunternehmen und einer niedrigeren Steuerquote
  • Ausblick 2010: In E&P gehen wir von einer Produktionssteigerung aus; trotz Anzeichen einer leichten Erholung der Margen in Q1/10, bleibt die Unsicherheit im Bereich R&M bestehen; in G&P schreiten die verschiedenen Projekte stetig voran und helfen unser wachsendes Gas und Power-Geschäft zu stärken

Wolfgang Ruttenstorfer, OMV Generaldirektor:
„Dank der erfolgreichen Inbetriebnahme neuer Felder, vor allem Maari (Neuseeland) und Komsomolskoe (Kasachstan), konnten wir im Laufe des Jahrs 2009 unsere Produktion kontinuierlich steigern. Das Umfeld im Downstream-Bereich hingegen blieb, speziell bei Mitteldestillaten, besonders herausfordernd und bis dato gibt es keine deutlichen Anzeichen einer Konjunkturerholung. Diese Umstände bewogen das Management, den ursprünglichen Investitionsplan für die rumänischen Raffinerien zu überarbeiten und neue Rahmenbedingungen für die zukünftige Raffinerie-Strategie von Petrom festzulegen. Im Bereich G&P entwickelten sich die einzelnen Kernprojekte wie die Nabucco Gaspipeline sowie die Gaskraftwerke in Rumänien und der Türkei kontinuierlich weiter. Die Kos-tenposition des Konzerns verbesserte sich weiter und wir sind auf dem besten Weg unser Ziel, die Reduktion der Produktions- und Gemeinkosten um EUR 300 Mio bis Ende 2010, zu erreichen. Die integrierte Strategie sowie die solide Finanzstruktur von OMV erwiesen sich dabei als starker Rückhalt des Konzerns in wirtschaftlich turbulenten Zeiten.“

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