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Viele Köpfe für ein besseres Klima – Teil 2

Lesezeit: 3 min

Für die OMV steht der Klimaschutz ganz oben auf der Agenda, zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigen sich tagtäglich damit, den CO2-Fußabdruck der OMV so gering wie möglich zu halten. Hier stellen wir stellvertretend vier von ihnen und ihre Projekte vor.

Um in unserer Branche CO2-Emissionen zu reduzieren, braucht es modernste Technologien. Die Nutzung und Entsorgung von Rohstoffen muss dabei grundlegend neu gedacht werden. Die OMV Köpfe, die wir im Folgenden vorstellen, stehen alle hinter Projekten, in denen komplexe Technologien entwickelt, erprobt und umgesetzt werden. Sie suchen und finden Antworten auf Fragen wie: Wie können wir etwa Altspeiseöl, Plastikmüll oder sogar CO2 zurück in den Produktionskreislauf bringen und daraus wieder hochwertige Produkte zu erzeugen? Und was können wir dabei von der Natur lernen?

Grüner Diesel

Gudrun Kollmitzer sorgt dafür, dass die neue Co-Processing Anlage in unserer Raffinerie in Schwechat rechtzeitig startklar ist. Ab 2023 soll sie Bio-Biesel produzieren – im Vergleich zu rein fossilem Diesel soll dies bis zu 360.000 Tonnen CO2 jährlich einsparen. Das entspricht etwa den Emissionen eines Pkws, der 60.000 mal um den Äquator fährt.
Mehr zum Thema Grüner Diesel.

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Wir suchen ständig alternative Rohstoffquellen für unsere Kraftstoffe. Es tut sich weltweit viel auf dem Gebiet. Für uns ist wichtig, am Ball zu bleiben und bei den vielversprechendsten Entwicklungen abzuschätzen, ob für uns die Verfügbarkeit und auch die Produktausbeute der unterschiedlichen Rohstoffe stimmen.
Gudrun Kollmitzer, OMV Refining & Marketing

 

Plastik im Kreislauf halten

Günter Stephan kennt die Herausforderungen, aber auch den großen Nutzen des mechanischen Plastik-Recyclings. Bei der OMV Tochtergesellschaft Borealis kümmert er sich darum, dass Plastik wieder in den Produktionskreislauf rückgeführt wird, um daraus mit geringerem CO2-Fußabdruck wieder neues Plastik herzustellen.
Mehr darüber, wie Plastik im Kreislauf bleibt.  

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Plastik ist zu wertvoll, um es nach der Verwendung wegzuwerfen. Also geben wir ihm in unseren mechanischen Recyclinganlagen ein zweites Leben und machen daraus neues Plastik.
Günter Stephan, Mechanisches Recycling, Borealis 

Plastikmüll als Ressource nutzen

Manchmal kann Plastik nicht mechanisch recycelt werden – dann ist chemisches Recycling die beste Wahl um die Altkunststoffe wieder als Ressource zu nutzen. Genau darum kümmert sich Michaela Fraubaum in der OMV ReOil-Anlage in der Raffinerie Schwechat: Aus Altkunststoffen wird synthetisches Rohöl, das wieder zu neuen Kunststoffen verarbeitet werden kann.
Mehr darüber, wie aus Plastikmüll eine Ressource wird. 

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In unserer ReOil-Anlage verarbeiten wir Altplastik, das nicht anders recycelt werden kann, zu synthetischem Rohöl, das anschließend wieder zu hochwertigen Kunststoffen verarbeitet wird. Was für andere Abfall ist, ist für uns ein wertvoller Rohstoff.
Michaela Fraubaum, OMV Raffinerie Schwechat

CO2 als Rohstoff

Bei manchen Prozessen lässt sich CO2 nicht verhindern, doch statt es in die Atmosphäre auszustoßen, kann man es auffangen und wieder in einen wertvollen Rohstoff umwandeln, zum Beispiel für hochwertige Kunststoffe. Das Verfahren nennt sich „Carbon Capture & Utilization“ (CCU) und wie es funktioniert, darüber weiß der Chemiker Sorin Ivanovici bestens Bescheid.
Mehr zum Thema CO2 als Rohstoff 

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Wir nützen CO2 als Rohstoff und bringen es mittels Carbon Capture Utilization in einen Kreislauf, um daraus erneuerbare Kunststoffe zu machen.
Sorin Ivanovici, OMV Refining & Marketing

Diese und viele andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten mit viel Know-how und Leidenschaft an ihren Projekten. Damit tragen sie mit dazu bei, dass wir unseren CO2-Fußabdruck immer weiter verkleinern und einer klimafitten Zukunft Schritt für Schritt näherkommen.

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