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Berufseinstieg in Zeiten von Mondlandung und Woodstock

Was früher selbstverständlich war, ist heute eher ungewöhnlich: 10, 20 oder sogar 50 Jahre bei derselben Firma zu arbeiten, ist selten geworden.

Doch es gibt sie, die - liebevoll als Firmen-Urgesteine bezeichneten - Menschen, die durch ihre langjährige Betriebszugehörigkeit nicht nur eine wertvolle Quelle an Wissen, sondern auch wichtig für die Bildung von Zusammengehörigkeit und Firmenkultur sind. Wir möchten gerne zwei dieser Urgesteine vor den Vorhang holen.

50 Jahre für die OMV

Rudolf Pfafl und Franz Hirtl haben die OMV 50 Jahre lang mitgestaltet. Beide begannen im Jahr 1969 mit ihrer Lehrausbildung und erzählen über ihre Anfänge im Unternehmen. 

„Ich bin am 1. September 1969 in den OMV Erdölförderbetrieb als Betriebsschlosser-Lehrling gemeinsam mit 21 anderen Kollegen eingetreten. Zu Beginn wurde uns die Werkstätte und die Arbeitsplätze gezeigt, wir erhielten unsere Arbeitskleidung und wurden in der Sicherheitstechnik unterwiesen“, erzählt Rudolf Pfafl über seinen ersten Arbeitstag. 

Ähnlich hat auch Franz Hirtl seinen ersten Arbeitstag erlebt: „Mein Vater hat sich damals um eine Lehrstelle für mich umgesehen und so bin ich in der OMV untergekommen. Meine Kollegen und ich wurden in die Werkstätte geführt, die mit neuen Werkzeugen und Arbeitsplätzen ausgestattet war und wir durften uns sogleich an Feil- und Sägearbeiten probieren. Und damit begann meine dreijährige Lehrzeit als Betriebsschlosser.“

Abwechslungsreiche und spannende Herausforderungen

„Ich bin wirklich dankbar, dass ich in diesem Unternehmen lernen und mich weiterentwickeln konnte, die Möglichkeiten dazu waren großartig“, ist Rudolf Pfafl stolz. Sein Weg führte ihn schließlich bis nach Pakistan. 

Nach seiner Lehrzeit arbeitete Pfafl zunächst als Mess- und Regelmechaniker, bevor er berufsbegleitend die Ausbildung zum Elektronik Ingenieur (C&I Engineer) sowie Diplome in Automatisierungstechnik und als Maintenance Manager absolvierte. Nach verschiedenen Stationen innerhalb der OMV in Österreich setzte er seine Laufbahn im Ausland fort. Sei es in der Kurdistan Region des Iraks, in Pakistan, Libyen oder seinem derzeitigen Arbeitsplatz in Tunesien als „Senior Advisor Operations Readiness. „Ich kann heute gar nicht sagen, welche dieser Aufgaben mir am besten gefallen hat“, sagt Rudolf Pfafl schmunzelnd.
 

Franz Hirtl erinnert sich an sein Lieblingsprojekt der letzten 50 Jahre: „Das war sicherlich der zeitgleiche Bau von drei Gastrocknungsanlagen für Österreich, Deutschland und Belgien“. Gas enthält große Mengen an Wasserdampf. Damit ein Motor dieses Gas effizient verbrennen kann, muss der Wasserdampf zuvor durch Trocknung entzogen werden und dies geschieht mittels sogenannter Gastrocknungsanlagen. Bei diesen Projekten konnte ich mein erworbenes Wissen in der Schweißtechnik, der zerstörenden und zerstörungsfreien Prüftechnik, der Messtechnik, im Qualitätsmanagement sowie im Auditieren und in der Dokumentation umsetzen. 

Franz Hirtl
Die OMV wurde in den letzten fünf Dekaden mein zweites zu Hause. Ich lernte Menschen kennen, bei denen Respekt immer an oberster Stelle stand und ein respektvoller Umgang mit anderen gepflegt wurde - Menschen mit Handschlagqualität, mit denen man verlässlich und professionell zusammenarbeiten und Spaß haben konnte. Deshalb fällt es mir zurzeit noch schwer mich von diesem Unternehmen zu lösen

sagt Franz Hirtl, der nun in Pension geht. Nach den Feierlichkeiten zum Firmenjubiläum und der Weihnachtsfeier hat er sich vorgenommen neue Ziele für das nächste Jahr zu stecken: „Ich denke, es wird wahrscheinlich mit einer Reise beginnen“. Auch Rudolf Pfafl ist dankbar für die lange und abwechslungsreiche Zeit bei der OMV: 

Rudolf Pfafl
Für mich waren es interessante Jahre, ich habe so viele Möglichkeiten in diesem Unternehmen bekommen, vor allem die Kollegialität, war immer sehr stark vorhanden

Im Rahmen einer Jubiläumsfeier wurden Rudolf Pfafl und Franz Hirtl gemeinsam mit weiteren Kollegen, die über eine lange Zeit der OMV angehören, für ihren jahrelangen Einsatz geehrt. Und auch wir können uns nur anschließen und den beiden Kollegen für ihren Beitrag zum Erfolg der OMV zu gratulieren. 

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