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Rallye Dakar-Sieger Matthias Walkner: "Eigentlich wollte ich Schifahrer werden"

Matthias Walkner ist etwas gelungen, was bisher noch kein österreichischer Motorradfahrer vor ihm geschafft hat - ein Sieg bei der Rallye Dakar. Als stolzer Sponsor hatte die OMV Gelegenheit, mit ihm über seine Karriere zu sprechen.

Die Liebe zum Motorsport hat Matthias Walkner schon früh entdeckt: „Eigentlich wollte ich ja Schirennfahrer werden, aber als ich dann mit 14 Jahren mein erstes Motorrad bekommen habe und sich erste Erfolge bei den Rennen eingestellt haben, musste ich mir überlegen meinen Plan zu ändern“, erzählt Matthias. 

© Philipp CARL Riedl / Red Bull Content Pool
Eigentlich wollte ich ja Schirennfahrer werden, aber als ich dann mit 14 Jahren mein erstes Motorrad bekommen habe und sich erste Erfolge bei den Rennen eingestellt haben, musste ich mir überlegen meinen Plan zu ändern,

Matthias Walkner, Motocross-Fahrer & Ralley-Dakar Gewinner

2012 wird Matthias Walkner als erster Österreicher Weltmeister in der in der MX3-Klasse, 2013 sichert er sich den Vizeweltmeistertitel. Zwei Jahre später wechselt Matthias Walkner zum Rallyesport: Die Motocross-Legende Heinz Kinigadner hat ihm den Wechsel ans Herz gelegt. „Und das lief auf Anhieb recht gut, nachdem ich gleich beim ersten Antritt die Hellas Rallye in Griechenland gewonnen habe. Danach habe ich beschlossen mich voll und ganz auf den Rallyesport zu fokussieren.“ 2015 gewinnt Matthias Walkner bereits mit KTM die Rallye-Raid Weltmeisterschaft.

Abenteuer Rallye Dakar

© Flavien Duhamel/Red Bull Content Pool

So ist es auch nicht verwunderlich, dass Matthias Walkner die, als härtestes Rennen der Welt bezeichnete, Rallye Dakar als nächstes Ziel ins Auge fasst. Die ersten beiden Antritte bei der Rallye Dakar muss Matthias aber frühzeitig abbrechen: „Das erste Mal bin ich 2015 in Buenos Aires an den Start gegangen, leider hat mich aber eine Lebensmittelvergiftung erwischt und ich musste frühzeitig aufgeben. 2016 hatte ich auf Etappe 7 einen relativ harten Sturz und habe mir dabei den Oberschenkel gebrochen.“ Bei seinem Comeback 2017 sichert sich Matthias Walkner dann den zweiten Platz bei diesem prestigeträchtigen Rennen.

Ganz oben angekommen

Vor knapp zwei Jahren folgt schließlich der bisherige Höhepunkt seiner Karriere: Im Jänner 2018 gewinnt Matthias Walkner als erster Österreicher die Rallye Dakar nach 8.276 Rallye-Kilometern durch Peru, Bolivien und Argentinien in der Motorradwertung. „Vor der letzten Etappe hatte ich schon einen komfortablen Vorsprung und es gab schon die ersten Gratulationen über Social Media. Ich habe versucht, dies auszublenden, denn es kann auch zum Schluss noch immer etwas schiefgehen. Dass ich es dann am Ende geschafft habe, ist einfach unglaublich“, ist Matthias stolz.

Sturz und Comeback 2019

Beim neuerlichen Antritt 2019 bleibt es ebenfalls bis zuletzt spannend, am Ende sichert sich Matthias Walkner trotz einer Verletzung am Sprunggelenk den zweiten Podestplatz. „Auf der vierten Etappe habe ich eine Abrisskante übersehen und bin in einen Gegenhang gesprungen.“ So kam es auch zur Verletzung am Knöchel, eine Operation und Physiotherapie sind die Folge. Für den Großteil dieses Jahres muss Walkner deshalb auch auf das Motorrad verzichten. Im Herbst 2019 startet er wieder bei den ersten Rennen: „Die Atacama Rallye in Chile verlief ganz gut und ich habe sie auf dem 7. Platz beendet, auch bei der Marokko-Rallye lief es mit dem 7. Platz sehr gut - damit bin ich schon ganz zufrieden“, sagt Matthias Walkner.

Walkner bleibt Top-Favorit

© Flavien Duhamel/Red Bull Content Pool

Trotz der verletzungsbedingten Pause wird Matthias Walkner auch 2020 wieder bei der Rallye Dakar mit am Start sein und zählt erneut zu den absoluten Top-Favoriten auf den Sieg in der Motorradklasse: „Es liegt noch viel Arbeit vor mir, aber körperlich bin ich in guter Form und mit jedem Rennkilometer bekomme ich immer mehr Selbstvertrauen zurück“, zeigt sich Matthias optimistisch für das Abenteuer Rallye Dakar.

Uns interessiert natürlich, mit welchem Benzin bei der Rallye Dakar gefahren wird: „Leider nicht mit OMV MaxxMotion. Mit diesem Performance Kraftstoff hätte ich bestimmt einen Startvorteil, aber die Regularien der Rallye Dakar sehen vor, dass wir unsere Motorräder nur mit Benzin aus lokalen Tankstellen betanken dürfen“, so Matthias.

Nach drei Jahrzehnten in Afrika und elf Austragungen in Südamerika, wird 2020 erstmals Saudi-Arabien Gastland für das Rennen sein. Auf rund 5.000 Kilometern wird es vom Roten Meer bis zum Arabischen Golf zahlreiche Herausforderungen für die Fahrer zu meistern geben. Der Start erfolgt am 5. Jänner 2020 in Jeddah und wir wünschen Matthias Walkner natürlich viel Erfolg für sein Vorhaben und vielleicht gelingt es ihm, auch 2020 mit einem Erfolg Geschichte zu schreiben!

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