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Livestream und Oper – was kann das?

Oper lebt von der Tradition, den Sängern, dem Orchester und nicht zuletzt dem Gebäude – kurz: Oper lebt von der Atmosphäre vor Ort. Wiener Staatsoper und OMV liefern dieses Erlebnis ins Wohnzimmer. Beim Livestream von Puccinis „Tosca“ am 8. Mai auch frei Haus. Kurz davor hat uns der „Mr. Livestream“ der Wiener Staatsoper hinter die Kulissen blicken lassen.

Die Wiener Staatsoper zählt zu den wichtigsten Opernhäusern der Welt. Erstklassige Sänger, die Wiener Philharmoniker im Orchestergraben und die Atmosphäre eines außergewöhnlichen Gebäudes – das alles genießt man, wenn man einer Vorstellung in der Wiener Staatsoper dabei ist. Das Haus an der Wiener Ringstraße hat weltweit einen erstklassigen Ruf. Grund genug, die Atmosphäre auch all jenen zugänglich zu machen, die nicht das Glück haben vor Ort in Wien live dabei zu sein.

Die Oper ins Wohnzimmer – per Livestream

So ist 2013 das Livestream Angebot „Wiener Staatsoper live at home“ entstanden. „Tanz, Konzert und besonders auch Oper sind natürlich sehr für den Moment und den Ort gemacht. Wissend, dass wir dieses Liveerlebnis nicht ersetzen können, und das auch gar nicht wollen, möchten wir dennoch unser Haus für Menschen öffnen, die sonst nicht die Möglichkeit hätten, Oper live zu erleben,“ erzählt uns Christopher Widauer, der „Mr. Livestream“ der Wiener Staatsoper. Dazu zählten nicht nur das internationale Publikum, sondern auch Menschen, denen ein Opernbesuch nicht möglich ist, weil sie nicht mobil genug sind oder zu weit weg wohnen. Oder die einfach kein Ticket bekommen haben, immerhin freut sich die Wiener Staatsoper über eine außergewöhnlich gute Auslastung von rund 99 %. Da ist es manchmal schier unmöglich, ein Ticket zu ergattern.

Naheliegend also, die Oper per Livestream in die Welt zu übertragen. Eine Idee, die nicht lange nach Unterstützung suchte und so war die OMV, seit mehren Jahren Generalsponsor der Wiener Staatsoper, auch hier von Beginn an mit an Bord. Heute werden pro Saisin 45 Opern- und Balettaufführungen live gestreamt und das in höchster Qualität. Ein Angebot, mit dem die Wiener Staatsoper sich auch digital ins Spitzenfeld begibt.

Tanz, Konzert und besonders auch Oper sind natürlich sehr für den Moment und den Ort gemacht. möchten wir dennoch unser Haus für Menschen öffnen, die sonst nicht die Möglichkeit hätten, Oper live zu erleben.

Von der Premiere bis zu Opernparties

Während Sie bequem vom Wohnzimmer aus die Oper verfolgen, haben Christopher Widauer und sein Team alle Hände voll zu tun. Sieben Leute sind pro Livestream vor Ort und koordinieren die komplexen Vorgänge auf den verschiedenen Systemen: Kameraleute, Regie, Partiturassistenz, Bild- und Tontechniker sind im Einsatz. Nach mehr als 150 Streamings sind sie ein eingespieltes Team und eine Livestreamübertragung ist heute schon fast Routine. Aber das war nicht immer so.

Christopher Widauer kann sich noch gut an den 26. Oktober 2013 erinnern, als der Livestream mit dem „Rosenkavalier“ Premiere hatte: „Rückblickend betrachtet war es nicht die beste Entscheidung, mit einer 5-Stunden-Oper zu starten, noch dazu an einem Feiertag“, meint er heute schmunzelnd. „Wir haben uns wochenlang intensiv vorbereitet: Wir haben intern Arbeitsabläufe abgestimmt, hatten Regisseure für Trainings in Wien, haben Teststreams über nicht öffentliche Plattformen durchgeführt, sogar Techniker aus den USA waren angereist, um uns zu unterstützen – aber dann muss im richtigen Moment alles zusammenspielen. Das war schon sehr aufregend und eine große Herausforderung.“

Am Ende waren schon beim ersten Livestream über 400 Zuseher dabei. Heute sind es an Spitzentagen über 4.000. Und das sind nur die ausgespielten Streams. „Wir gehen davon aus, dass zu Hause mindestens zwei Zuseher pro TV Set anwesend sind, die den Livestream mitverfolgen. Unsere Kunden erzählen uns von Opernparties, sie laden Freunde zu sich nach Hause ein, und sehen die Oper gemeinsam. Wir unterstützen das, denn wir glauben, dass Oper vor allem auch ein soziales Ereignis ist. Und je mehr Leute wir von Oper begeistern können, desto eher wird diese eine Zukunft haben.“

Die Energie der Leidenschaft erleben: Gratis Livestream „Tosca“!

Ein besonderes Schmankerl haben die OMV und die Wiener Staatsoper am 8. Mai 2017 zu bieten: Per Gratis-Livestream können Opernfreunde aus aller Welt an einem Highlight der Saison teilhaben: Giacomo Puccinis „Tosca“ mit Startenor Jonas Kaufmann und der österreichischen Sopranistin Martina Serafin in den Hauptpartien. Noch ein Detail am Rande: Der bislang erfolgreichste Livestream war übrigens ebenfalls eine „Tosca“, und das aus gutem Grund!

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