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3.655 km mit Compressed Natural Gas

Von der Türkei bis nach Deutschland - unser OMV Kollege Wolfgang Kauer nahm heuer mit einem Audi A5 g-tron an der jährlich stattfindenden Blue Corridor Rallye teil und und spulte 3.655 km mit CNG im Tank ab. Seine Erfahrungen und Erlebnisse teilt er im Blog mit uns.

Die Blue Corridor Rallye wird jährlich von Gazprom Export und Uniper für erdgasbetriebene Fahrzeuge veranstaltet. LKWs, Autobusse und PKWs starteten die Sternfahrt am 29. August in Istanbul und fuhren umweltfreundlich durch Bulgarien, Serbien, Kroatien, Slowenien, Italien, Belgien, Österreich und Deutschland. Eine Demonstration der ökologischen, wirtschaftlichen und technischen Überlegenheit von Gas gegenüber traditionellen Kraftstoffen. 

Wolfgang Kauer ist seit Februar 2018 in der OMV tätig. Zuvor war er im Bereich Sicherheit und Personenschutz selbstständig aktiv. Ein spannender und ereignisreicher Job, der auch mit einiger Reisetätigkeit verbunden war. Somit war die Teilnahme an der Blue Corridor Rallye kein Neuland und eine Selbstverständlichkeit für ihn. Wolfgangs erster Eindruck vom doch bereits zwei Jahre alten CNG betriebenen OMV Audi A5 g-tron:

Wolfang Kauer
Fantastisch, kein Unterschied zu konventionell betriebenen Fahrzeugen, elektronisch hervorragend geregelt, das Tanken absolut problemlos, extrem kostengünstig und ein tolles Fahrgefühl.

Für solch eine Reise bedarf es einer guten Vorbereitung. „Eine Vielzahl an Unterlagen für sämtliche Grenzübertritte sowohl für das Auto wie auch für den Fahrer,  Autobahn-Vignetten für sämtliche Länder, Bargeld, Proviant und Wasser. Da der Audi über einen bivalenten (mit CNG und Benzin) Antrieb verfügt, empfiehlt sich auch ein Ersatzkraftstoffkanister für Notfälle. Das CNG-Tankstellennetz habe ich natürlich im Vorfeld ebenfalls recherchiert“, so Wolfgang.

Wenn einer eine Reise tut, so kann er was erzählen..

„Angekommen in der Stadt die niemals schläft, bereiteten mir die OMV Kollegen in Istanbul einen wirklich herzlichen Empfang. Sie waren begeistert – weniger von mir (Wolfgang lacht…), mehr von dem Auto. In der Türkei selbst gibt es nur zehn CNG Tankstellen. Daher sieht man entsprechend selten solche Fahrzeuge. Der Audi sieht ja auch sehr schick aus und unsere Kollegen waren vor allem vom OMV Design und dem Wiener Kennzeichen sichtlich beeindruckt“, sagt Wolfgang.

Istanbul ist eine pulsierende Stadt – auch was den Straßenverkehr betrifft. Und genau hier startet der OMV Audi Pilot gemeinsam mit rund 15 CNG betriebenen Fahrzeugen – darunter auch Schul- und enorm lange Ziehharmonika-Busse (oder Gelenkautobusse) - zur Blue Corridor Rallye 2019. „Das Verkehrsaufkommen in Istanbul ist schon unglaublich. Die Entfernung zur einzigen CNG Tankstelle in dieser Stadt hätte üblicherweise drei Minuten gedauert, ich habe gleich mal 45 Minuten wegen der absolut überlasteten Straßen benötigt. Die Stadt am Bosporus ist aber absolut eine Reise wert: ein historisches Mekka, eine wunderschöne Verschmelzung von Orient und Okzident – es gibt viel zu sehen“, schwärmt Wolfgang.

Genau zum letzten Sommerferien-Wochenende geht es im Konvoi von Istanbul Richtung Bulgarien. An der Grenze heißt es warten: Für eine Strecke von 4,4 km benötigte Wolfgang elf Stunden Fahr- eigentlich besser gesagt Stehzeit. Ohne jeglicher Infrastruktur – weder Einkaufsmöglichkeiten noch Sanitäranlagen stehen zur Verfügung – vertreibt sich Wolfgang die Zeit mit interessanten Gesprächen der anderen Stauteilnehmer. 
 

In Bulgarien wurde Wolfgang mit einem ausgezeichnetem CNG Tankstellennetz – 114 an der Zahl – und einer Pause an einer OMV Tankstelle belohnt. „Egal in welchem Land, in welchem noch so kleinem Dorf, ich war wirklich von der Sauberkeit und der Freundlichkeit des Personals beeindruckt. Erfahrung beim CNG Tanken konnte ich nur in Österreich sammeln, in den anderen Ländern wurde dies vom Personal erledigt“, so Wolfgang.

Die restliche Fahrt bis nach Wien verlief absolut problemlos. Nach einer Woche im CNG Auto und 3.655 abgespulten Kilometern zieht der Teilnehmer an der Blue Corridor Rallye Fazit: „Einige Länder wie z.B. Österreich, Deutschland, Bulgarien oder Italien verfügen über ein hervorragendes Netz – andere wiederum wie etwa die Türkei haben sicherlich noch Verbesserungspotenzial. Ob bei einer CNG Zapfsäule mitten in der Pampa, irgendwo im nirgendwo, oder bei der top modernen OMV, die Betankung hat immer einwandfrei funktioniert. Ich habe während der Reise viele freundliche Menschen kennengelernt und positive Erfahrungen gesammelt. Die Teilnahme hat sich wirklich gelohnt.“

Wolfgang Kauer fährt privat einen Skoda Octavia RS und kann sich nach dieser Reise einen Umstieg auf ein CNG betriebenes Fahrzeug durchaus vorstellen. 

Fact box CNG:
Ein Erdgasauto hat die Reichweite eines Diesel-PKWs, kostet in etwa gleich viel und ist genau so schnell betankt – zum halben Preis. Mehr zum diesem Thema finden Sie hier

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