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OMV Nachhaltigkeitsstrategie 2025

Die OMV will die Versorgung mit leistbarer Energie für die nachhaltige Entwicklung von Gesellschaft und Wirtschaft mit Rücksicht auf die Umwelt sicherstellen. Eine nachhaltige Art und Weise, die Geschäfte zu führen, ist für die OMV entscheidend. Nur so können wir langfristig Wert schaffen und Werte sichern sowie vertrauensvolle Partnerschaften aufbauen. Gleichzeitig gelingt es uns, Kundinnen und Kunden wie auch die besten Lieferantinnen und Lieferanten, Investorinnen und Investoren sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu gewinnen.

2018 veröffentlichte die OMV ihre Nachhaltigkeitsstrategie, die fünf Schwerpunktbereiche umfasst: HSSE, CO2-Effizienz, Innovation, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Geschäftsgrundsätze und soziale Verantwortung. Wir messen unsere Leistung laufend an unseren Zielen in diesen Bereichen. Im Jahr 2020 haben wir aufgrund der frühzeitigen Erreichung unserer Klimaziele neue Ziele festgelegt:

  • Die OMV will bis spätenstens 2050 klimaneutral in der Geschäftstätigkeit sein
  • Bis 2025: Mindestens 60% Reduzierung der CO2-Intensität im Upstream Bereich und mindestens 20% Reduzierung der CO2-Intensität der Raffinerien, was zu einer 30% Reduzierung der CO2-Intensität der Geschäftstätigkeit des OMV Konzerns (exkl. Borealis) führt (vs. 2010)
  • Mindestens 1 Mio t CO2-Äquivalent Einsparungen in betriebenen Anlagen zwischen 2020 und 2025
  • Mindestens 60% des Produktportfolios wird 2025 CO2-arm/CO2-frei sein

Wir sehen den Klimawandel als eine der größten globalen Herausforderungen von heute und unterstützen die Ziele des Pariser Übereinkommens zum Klimawandel. Wir transformieren unser Produktportfolio in Richtung eines höheren Anteils von Nicht-Energie-Produkten und positionieren uns für eine CO2-arme Zukunft. Bis 2025 werden bis zu EUR 1 Mrd. (EUR 500 Mio. von OMV, EUR 500 Mio. von Borealis) in innovative Lösungen investiert, die zur Energiewende und zur Kreislaufwirtschaft beitragen, wie z.B. ReOil®, mechanisches Recycling und Bio Öl-Co-Processing.

Erfahren Sie mehr über unsere Ziele, Pläne und Leistungen in jedem unserer Schwerpunktbereiche:

Gesundheit, Sicherheit und Umwelt haben bei der OMV höchste Priorität. Zur Verwirklichung der Vision „Zero harm – No losses” setzt die OMV auf proaktives Risiko-Management. Damit hält die OMV im Branchenvergleich eine führende Position. Darauf aufbauend hat sich die OMV Ziele gesetzt um Mensch und Umwelt zu schützen.

Ziele und Erläuterungen:
 

  • Keine Arbeitsunfälle mit Todesfolge 
    Status 2019: 0
    Scope: Mitarbeitende und Kontraktoren
     
  • Stabilisierung der Unfallhäufigkeit bei unter 0,3 (pro 1 Million Arbeitsstunden)
    Status 2019: 0,34
    Die Unfallhäufigkeit (Lost-Time Injury Rate) wird als Anzahl von Arbeitsunfällen mit Ausfallstag pro einer Million geleisteter Arbeitsstunden angegeben.
    Scope: Mitarbeitende und Kontraktoren
     
  • Führende Position bei der Prozesssicherheitsvorfallrate halten
    Status 2019: 0,15
    Wettbewerb 2018: > 0,5
    Erläuterungen:
    Prozesssicherheitsvorfallrate: Anzahl an Tier-1- und Tier-2-Prozesssicherheitsvorfälle pro 1 Million Arbeitsstunden
Tier-1-Ereignis bezieht sich auf eine Leckage, die dazu führt, dass ein Mitarbeiter oder Auftragnehmer einen Unfall mit Ausfallstag hat oder das Ereignis erhebliche Auswirkungen auf Umwelt oder Gesellschaft hat. Das Tier-2-Ereignis bezieht sich auf eine Leckage mit geringen Folgen für Mitarbeitende, Auftragnehmer, Umwelt oder Gesellschaft.

Weitere Informationen:
Nachhaltigkeitsbericht
Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz
 

Unterstützte Ziele für nachhaltige Entwicklung  der Vereinten Nationen (SDGs):

SDG 3 - Gesundheit und Wohlergehen
SDG 6 - Sauberes Wasser und Sanitärversorgung
SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum 
 

Die OMV bekennt sich zu den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens, den EU Klimazielen für 2030 und der daraus abgeleiteten Klima- und Energiestrategie der österreichischen Bundesregierung. Der Bereich CO2-Effizienz definiert den Beitrag der OMV zur Schaffung eines CO2-ärmeren Energiesystems. Die OMV will bis 2050 klimaneutral in der Geschäftstätigkeit sein.

Laut der Internationalen Energieagentur werden Öl und Gas auch in den kommenden Jahrzehnten eine entscheidende Rolle bei der globalen Umgestaltung des Energiemixes spielen. Gas wird bei der Energiewende eine entscheidende Rolle spielen. Es kann in fast allen Bereichen eingesetzt werden und ermöglicht auch einen raschen Ausstieg aus der Braunkohleverstromung. Bei der Stromerzeugung emittiert Gas 50% weniger CO2 als Braunkohle. Die OMV wird den Anteil von Gas in ihrem Upstream-Portfolio bis 2025 auf über 65% erhöhen und strebt zudem eine Verdoppelung des Gasabsatzes in Europa an.

Öl bleibt ein wertvoller und wichtiger Rohstoff, der jedoch nicht verbrannt, sondern in petrochemischen Prozessen veredelt werden soll. Die OMV konzentriert sich auf hochwertige Raffinerieprodukte wie emissionsarme Premium-Kraftstoffe und Rohstoffe für die chemische Industrie. Mit der Übernahme von Borealis unternehmen wir einen wichtigen Schritt zur Umgestaltung unseres Produktportfolios mit dem Ziel, unser gefördertes Erdöl für die Produktion von Petrochemikalien einzusetzen.

Unser Ziel ist es, dass bis 2025 mindestens 60% unserer Produktpalette CO2-arm/CO2-frei ist.

Ziele und Erläuterungen:
 

  • Reduzierung der CO2-Intensität der Upstream Geschäftstätigkeit um ≥ 60% (vs. 2010)
    Status 2019: -30% vs. 2020
    Scope: betriebene Assets (Scope 1)
    Erläuterung:
    CO2-Emissionen, die zur Erzeugung eines Outputs unter Verwendung geschäftsspezifischer Kennzahlen erzeugt werden - Upstream: t CO2eq / toe produziert
     
  • Reduzierung der CO2-Intensität der Raffinerien um ≥ 20% (vs. 2010)
    Status 2019: -18% vs. 2010
    Scope: betriebene Assets (Scope 1)
    Erläuterungen:
    CO2-Emissionen, die zur Erzeugung eines Outputs unter Verwendung geschäftsspezifischer Kennzahlen erzeugt werden Raffinerien: t CO2eq / t Durchsatz (Rohöl und halbfertige Produkte ohne Mischmengen)
     
  • ≥ 1 Mio t CO2-Äquivalent Emissionen Reduzierung in betriebenen Assets zwischen 2020 und 2025
    Scope: betriebene Assets (Scope 1)
    Erläuterung:
    Beinhaltet Veräußerungen
     
  • Abschaffen von routinemäßigem Abfackeln oder Ablassen von Erdölbegleitgas bis 2030
    Status 2019: -37% in Upstream vs. 2010
    Scope: betriebene Assets
    Erläuterungen:
    Die -37% in Upstream in 2019 bezieht sich auf Die OMV unterstützt die internationale Initiative „Zero Routine Flaring by 2030“ der Weltbank zur Beendigung des routinemäßigen Abfackelns von Erdölbegleitgas bis 2030.

Basierend auf den oben genannten Zielen wird sich die CO2-Intensität der OMV Geschäftstätigkeit bis 2025 um mindestens 30% reduzieren. Die CO2-Intensität bezieht sich auf CO2-Emissionen, die zur Erzeugung eines Outputs unter Verwendung geschäftsspezifischer Kennzahlen erzeugt werden (Upstream: t CO2eq / toe produziert, Raffinerien: t CO2eq / t Durchsatz (Rohöl und halbfertige Produkte ohne Mischmengen), Strom: t CO2eq / MWh produziert). Diese werden zu einem OMV CO2-Intensitätsindex der Geschäftstätigkeit auf Konzernebene konsolidiert. Diese neue Intensitätsreduktion vergleicht sich mit dem bisherigen Ziel von einer 19% Reduzierung bis 2025 (vs. 2010).
 

  • ≥60% Anteil von CO2-armen/CO2-freien Produkten im gesamten Produktportfolio in 2025
    Status 2019: 52%
    Scope: CO2-arme/CO2-freie Produkte sind Öl & Gas für nicht energetische Nutzung, Gas für Energie, erneuerbare Energien, Strom und petrochemische Produkte
    Erläuterung:
    Dieses Ziel wird zu einer >6% Reduzierung der CO2-Intensität des Produktportfolios bis 2025 vs. 2010 führen ( CO2-Emissionen, die durch die Nutzung der OMV Produkte, die an Dritte verkauft werden, in t CO2 pro Tonne Öläquivalent.)(bisheriges Ziel: -4% bis 2025 vs. 2010; 2019: -4% erreicht).

Weitere Informationen: 
Nachhaltigkeitsbericht
CO2 Effizienz
 

Unterstützte Ziele für nachhaltige Entwicklung  der Vereinten Nationen (SDGs):

SDG 7 – Bezahlbare und saubere Energie
SDG 13 – Maßnahmen zum Klimaschutz

Die Innovationstätigkeit der OMV konzentriert sich auf die Optimierung der Produktion, die Erforschung von petrochemischen High-End-Lösungen, die Entwicklung von innovativen Energielösungen und die Nutzung digitaler Technologien. Innovation wird durch Investitionen und Partnerschaften zur Erforschung und Entwicklung innovativer technologischer Lösungen unterstützt. Insgesamt werden OMV und Borealis bis 2025 bis zu EUR 1 Mrd. in innovative Energielösungen wie ReÖl, Co-Processing, Wasserstoff und mechanisches Recycling für eine Kreislaufwirtschaft und eine CO2-ärmere Zukunft investieren.

Ziele und Erläuterungen:
 

  • Die OMV strebt die Entwicklung von ReOil zu einem rentablen, großtechnischen Verfahren (Kapazität ~200.000 t/a) an.
    Status 2019: 100 t Post-Consumer-Kunststoffe in synthetisches Rohmaterial umgewandelt
    Erläuterungen:
    Im Forschungs- und Entwicklungsprojekt ReOil werden Altkunststoffe in hochwertiges Rohöl zurückverwandelt, das wieder zu Treibstoffen oder hochwertigen Kunststoffen weiterverarbeitet werden kann. Die Pilotanlage in der Raffinerie Schwechat verarbeitet 100 Kilogramm Altkunststoffe pro Stunde und produziert 100 Liter synthetisches Rohöl. Die OMV strebt die Entwicklung von ReOil zu einem rentablen, großtechnischen Verfahren (Kapazität ~200.000 Tonnen pro Jahr) an. 
     
  • Die OMV strebt an, den Anteil an nachhaltigen Rohstoffen, die in den Raffinerien mitverarbeitet werden, bis 2025 auf jährlich ~200.000 t zu steigern.
    Status 2019: Prozess-Design-Package für die Raffinerie Schwechat fertiggestellt; Prozessstudien für die Raffinerie Petrobrazi fertiggestellt
    Erläuterungen:
    Co-Processing ist eine innovative Methode, bei der biogene Stoffe, wie beispielsweise Raps- und Altspeiseöl, gemeinsam mit Rohöl raffiniert werden, um Diesel mit einem höheren Bioanteil zu erzeugen. Im Gegensatz zur herkömmlichen Biokomponentenmischung verbessert das Co-Processing die Kraftstoffqualität – insbesondere den Energiegehalt. Die OMV strebt an, den Anteil an biogenen Rohstoffen, die in den Raffinerien mitverarbeitet werden, bis 2025 auf jährlich ~200.000 Tonnen zu steigern.
     
  • Erhöhung der Entölungsrate in ausgewählten Feldern in der CEE-Region um 5 bis 15 Prozentpunkte bis 2025 durch inno¬vative Enhanced-Oil-Recovery-Methoden
    Status 2019: EOR-Pilotprojekt in Rumänien im Jahr 2019 gestartet; Ergebnis des Pilotprojekts in Österreich: zusätzliche Produktion von rund 100 kboe im Jahr 2019
    Erläuterungen:
    Die Projekte zielen u.a. auf eine ökologisch effizientere Ölproduktion im Gesamtportfolio ab. Durch die Erhöhung der Ausbeute bei reifen Feldern, reduzieren wir die Umweltauswirkung sowie Auswirkungen auf die Gesellschaft des Gesamtportfolios. Die OMV Austria investiert in die Entwicklung und Implementierung von State-of-the-art Technologien zur weiteren Entölung der Lagerstätten in den reifen Feldern. Die OMV Austria fungiert als „Feldlabor“ für den Test und die Entwicklung von neuen Technologien.

    Weitere Informationen: 
    Sustainability Report
    Mehr Informationen zu ReOil
    Mehr Informationen zu Co-Processing

Unterstützte Ziele für nachhaltige Entwicklung  der vereinten Nationen (SDGs):

SDG 8 - Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
SDG 9 - Industrie, Innovation und Infrastruktur
SDG 12 - Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster
SDG 13 - Maßnahmen zum Klimaschutz

Die OMV sieht ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Schlüssel zum Erfolg. Die OMV bekennt sich zu ihrer Diversitätsstrategie mit den Schwerpunkten Geschlechtergleichstellung und Internationalität. Vielfalt ist eine enorme Stärke, die wir aktiv nutzen, um einen diversitätsbasierten Unternehmenswert zu schaffen. Wir haben Diversity-Ziele in unseren Personalprozessen, wie etwa Rekrutierung, Talent- und Nachfolgeplanung, Lernen und Führungskräfteentwicklung, verankert. Wir beobachten laufend Kriterien wie Geschlecht, Alter, Hintergrund der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Dienstalter und Gehaltsgleichstellung, um eine faire Behandlung und Chancengleichheit auf allen Karrierestufen zu gewährleisten. Gleichzeitig entwickeln wir kontinuierlich neue Initiativen und Maßnahmen zur Förderung der Vielfalt und Chancengleichheit in der OMV.

Ziele und Erläuterungen:
 

  • Erhöhung des Frauenanteils auf Führungsebene auf 25 % bis 2025
    Status 2019: 19,6%
    Erläuterungen:
    Management: Führungskräfte und fortgeschrittene Karriereniveaus – unter anderem: Senior Vice Presidents, Vice Presidents, Heads of Department, Senior Advisors
     
  • Beibehaltung des hohen Anteils von 75 % an Executives mit internationaler Erfahrung
    Status 2019: 77%
    Erläuterungen:
    Unter „internationaler Erfahrung“ verstehen wir drei oder mehr Jahre im Ausland gelebt und gearbeitet zu haben.

Weitere Informationen:
Nachhaltigkeitsbericht
Mehr zur Vielfalt in der OMV

Unterstützte Ziele für nachhaltige Entwicklung  der vereinten Nationen (SDGs):

 SDG 5 – Geschlechtergleichstellung
SDG 10 – Weniger Ungleichheiten

In der OMV hat sozial verantwortliches Handeln, das einen Mehrwert für die Gesellschaft schafft, eine lange Tradition. Dabei orientiert sie sich am Global Compact der Vereinten Nationen (UN), den UN-Leitsätzen zu Wirtschaft und Menschenrechten und den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung. Der OMV Konzern verfolgt in Bezug auf Bestechung, Betrug, Diebstahl und andere Formen der Korruption eine Null-Toleranz-Politik. Bis 2025 überprüft die OMV ihren Stakeholder-Dialog an allen Standorten nach den UN-Wirksamkeitskriterien und bildet Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Fragen der Menschenrechte und Business-Ethik aus. Die Einhaltung von Geschäftsgrundsätzen soll ebenfalls bei Lieferanten gewährleistet werden, weshalb verstärkt Nachhaltigkeits-Audits durchgeführt werden.

Ziele und Erläuterungen:
 

  • Förderung des Bewusstseins für ethische Werte und Prinzipien: Durchführung von persönlichen oder Online-Business-Ethik-Schulungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
    Status 2019: 11.144 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter absolvierten die Online-Business-Ethics-Schulung
     
  • Überprüfung des Beschwerdemechanismus für Communities an allen Standorten nach den UN-Wirksamkeitskriterien bis 2025
    Status 2019: 5 von 10 vorgesehenen Standorten bewertet
    Erläuterungen:
    Beschwerdemechanismen sind an allen von OMV betriebenen Standorten eingerichtet. Auszug aus den UN-Wirksamkeitskriterien: Transparenz, Zugänglichkeit, Quelle des kontinuierlichen Lernens, Engagement und Dialog basierend.
     
  • Durchführung von Menschenrechtsschulungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Menschenrechtsrisiken ausgesetzt sind, bis 2025
    Status 2019: 82% der Zielgruppe bis Ende 2019 geschult
     
  • Erhöhung der Anzahl der Lieferantenaudits mit Nachhaltigkeitselementen auf > 20 pro Jahr bis 2025 
    Status 2019: 11 Lieferantenaudits durchgeführt

Weitere Informationen:
Nachhaltigkeitsbericht
Mehr zu Business Ethik sowie Maßnahmen gegen Korruption und Bestechung
Mehr zu Menschenrechten bei der OMV
Mehr zum Lieferkettenmanagement bei der OMV

Unterstützte Ziele für nachhaltige Entwicklung  der vereinten Nationen (SDGs):

4 – Hochwertige Bildung
8- Menschenswürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum
10- Weniger Ungleichheiten
16- Frieden, Gerechtigkeit und Starke Institutionen

 

Unsere öffentlichen Verpflichtungen

Die OMV hat den United Nations (UN) Global Compact unterzeichnet und befürwortet die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte in vollem Umfang. Als integriertes Öl- und Gasunternehmen mit internationaler Präsenz unterstützen wir mit Projekten und Initiativen die 2015 von der UN-Generalversammlung definierten messbaren Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs). Unsere Projekte und Leistungskennzahlen (KPIs) werden im Hinblick auf ihren Beitrag zu den SDGs beurteilt. Die OMV betrachtet den Klimawandel als eine der größten globalen Herausforderungen und unterstützt die Ziele des Pariser Übereinkommens zum Klimawandel. Im Rahmen unserer Klimaschutzstrategie unterstützen wir die „Zero Routine Flaring by 2030“-Initiative der Weltbank für die Beendigung des Abfackelns von Erdölbegleitgas bis 2030.

 

Dokumente von der Veröffentlichung der Nachhaltigkeitsstrategie in 2018:

Nachhaltigkeitsstrategie Handout (PDF, 5,0 MB)
Factsheet Nachhaltigkeitsstrategie 2025 (PDF, 1,1 MB)

Blogs und Links:

Nachhaltig und Verantwortungsvoll in der Öl- und Gasindustrie
Aufzeichnung Pressekonferenz
Transkript der Pressekonferenz