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OMV & Klimaschutz

 

Unsere Klimaziele

OMV Generaldirektor Rainer Seele: "In unserer Nachhaltigkeitsstrategie setzen wir nun erstmals die langfristige Ambition von Netto-Null-Emissionen fest. Einerseits wird dies kurzfristige Optimierungen erfordern. Andererseits werden wir aber auch langfristig auf neue Technologien wie CO2-Abscheidung, -Nutzung oder -Speicherung zurückgreifen müssen. Die Umsetzung dieser nachhaltigen Technologien in einer wirtschaftlich machbaren Weise erfordert ein geeignetes regulatorisches Umfeld.
Lesen Sie das ganze Interview hier.

Wir arbeiten an einer nachhaltigen und für alle lebenswerten Welt. Dank unserer jahrzehntelangen Unternehmensgeschichte, Erfahrung und Expertise können wir einen wesentlichen Beitrag zu einer klimafreundlichen Zukunft leisten. Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und werden unserem Bekenntnis zum Pariser Abkommen und zu den EU-Klimazielen gerecht werden.
Als Experten für Geologie, Kohlenwasserstoffe und chemische Umwandlungsprozesse und dank unserer Innovationskraft, unserem wirtschaftlichen Potenzial und unserer Fähigkeit, Geplantes auch umzusetzen, werden wir dabei erfolgreich sein.
 

Unsere Ziele:

  • Unsere gesamte Geschäftstätigkeit (Scope 1 und 2) soll bis spätestens 2050 klimaneutral sein.
    Auf dem Weg zur langfristigen Ambition setzt die OMV konkrete Zwischenziele. Bis 2025 wird eine Reduzierung von mindestens 60% für Upstream und mindestens 20% für die Raffinerien erreicht (beide im Vergleich zu 2010). Das bedeutet, dass die CO2-Intensität konzernweit um mindestens 30% reduziert werden soll. Zwischen 2020 und 2025 will die OMV ihre CO2-Äquivalent-Emissionen in den betriebenen Anlagen um mindestens 1 Mio. t reduzieren.
  • Wir wollen eines der führenden Unternehmen in der Kunststoff-Kreislaufwirtschaft werden. Dazu verbinden wir die Potenziale von OMV und Borealis im chemischen und mechanischen Recycling und investieren bis 2025 eine Milliarde Euro in innovative Lösungen, wie zum Beispiel ReOil.
  • Wir werden den CO2-Fußabdruck unseres Produktangebots weiter reduzieren.Bis 2025 werden mindestens 60 % unseres Portfolios aus CO2-armen und CO2-freien Produkten bestehen. Wir werden den wertvollen Rohstoff Öl verstärkt für petrochemische Produkte verwenden, unser Angebot in den Bereichen Gas, Wasserstoff und Elektromobilität erweitern und hochentwickelte Biokraftstoffe bereitstellen.

Weitere Details zu unseren KPIs: OMV Nachhaltigkeitsstrategie 

Unsere gesamte Geschäftstätigkeit soll bis spätestens 2050 klimaneutral sein. Um die betrieblichen Treibhausgasemissionen zu reduzieren, setzen wir Energieeffizienzmaßnahmen um, nutzen erneuerbaren Strom, modernisieren unsere Anlagen und Prozesse und reduzieren das Abfackeln und Ablassen von Gas. Durch zielgerichtete Projekte konnten wir unsere Treibhausgasemissionen bereits seit 2009 um 1,8 Mio. Tonnen verringern und wollen sie bis 2025 um mindestens weitere 1 Mio. Tonnen senken.

Durch ein gutes THG- und Energiemanagement können Kosten (Energie, Emissionszertifikate, etc.) gesenkt werden. Die Abteilung Corporate Environmental Management ist verantwortlich für die OMV Treibhausgasinventur mit der alle Treibhausgasemissionen gemäß internationaler Standards erhoben, berechnet und berichtet werden. Ein konzernweiter einheitlicher Ansatz ist somit sichergestellt. Die wichtigsten Aufgaben von Corporate Environmental Management im Zusammenhang mit THG Management sind daher:

  • Die Klimaschutzstrategie der OMV zu definieren, implementieren und managen
  • OMV THG Emissionen zu erheben, berechnen und zu berichten
  • OMV THG Emission Berichts- und Berechnungstools zu definieren 

Kontakt
Brigitte Bichler
Head of Carbon, Energy & ESG Management
Tel.: +43 (1) 40440 28726
E-mail

Energieeffizienz

Die Öl- und Gasindustrie produziert nicht nur Energie, sondern benötigt auch große Mengen davon. Es gibt zwei Möglichkeiten Energie einzusparen: Einerseits kann Energie effizienter genutzt werden, andererseits kann insgesamt weniger Energie verbraucht werden.

In den vergangenen zehn Jahren haben wir in allen Raffinerien erfolgreich ISO5001-zertifizierte Energiemanagementsysteme eingeführt. Die Implementierung eines Energiemanagementsystems unterstützt die Energieeffizienz im Unternehmen zu verbessern. Dadurch wird die Integration von Effizienzverbesserungen und oft auch Emissionsreduktion in die routinemäßigen Abläufe eines Unternehmens erleichtert. Außerdem haben wir unsere absoluten Raffinerie-Emissionen durch entsprechende Projekte um 0,7 Mio. Tonnen vermindert. Zu den Energieeffizienzprojekten in unseren Geschäftsbereichen zählt auch die Modernisierung von Assets und Optimierung von Prozessen, gegebenenfalls mithilfe von Digitalisierung und neuen Technologien. 

Energieeffizienz wird auch vermehrt vom Gesetzgeber eingefordert. Ein Beispiel hierfür ist die EU Energieeffizienz Richtlinie, die fordert, dass alle Mitgliedsstaaten Energie über die gesamte Energiewertschöpfungskette - von der Umwandlung in Energie, über die Verteilung sowie beim Verbrauch - effizient nutzen. Für die OMV bedeutet dies unter anderem Maßnahmen umzusetzen mit dem Ziel, den Treibstoffverbrauch im Mobilitätssektor zu reduzieren.
Weitere Informationen

Tipps um Treibstoff zu sparen:
Spritspartipps
OMV Eco Days

Haben Sie noch Fragen zum Thema Energieeffizienz?
 
Wenden Sie sich an unsere Anlauf- und Beratungsstelle:           
OMV Energieeffizienzkoordinationsstelle
Trabrennstraße 6-8
A-1020 Wien
info.energieeffizienz@omv.com
Tel.: +43(0)1 40440-0

Nutzung von Strom aus Erneuerbaren Quellen 

Bei unseren Aktivitäten nutzen wir zunehmend Strom aus erneuerbaren Quellen. So bauen OMV und Verbund Österreichs größte Photovoltaikanlage. Sie soll 2020 in Betrieb gehen und unsere Anlagen in Österreich mit Energie versorgen. In Rumänien nützen wir Sonnenkollektoren, um den Energiebedarf unserer Tankstellen zu decken. 

Abschied von Flaring und Venting

Das Auslaufen des routinemäßigen Abfackelns und Ablassens von Begleitgas ist ein wesentlicher Schritt, um Ressourceneffizienz und langfristigen wirtschaftlichen Erfolg zu verbinden. Vor allem unterstützt es aktiv unsere Bemühungen, den CO2-Fußabdruck unserer Geschäftstätigkeit zu verringern.

Weltbank Initiative 'Zero Routine Flaring by 2030'

Seit Jänner 2017 unterstützt OMV die Weltbank Initiative "Zero Routine flaring by 2030“ um das routinemäßige Abfackeln von Erdölbegleitgas in der Ölproduktion zu beenden.Die OMV hat sich auch zur Erfüllung der Zero Flaring Initiative der Weltbank bis 2030 verpflichtet. 

Die Initiative wurde im Jahr 2015 von der Weltbank zusammen mit dem ehemaligen UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ins Leben gerufen. Die Initiative zielt darauf ab, die bestehende Praxis des routinemäßigen Abfackelns von Gas in der Ölindustrie bis 2030 zu beenden und neue Ölfelder nur noch mit entsprechenden Gasnutzungslösungen und ohne routinemäßiges Abfackeln zu entwickeln. Weltweites Abfackeln an Ölproduktionsstandorte verursacht laut Weltbank mehr als 350 Millionen Tonnen CO2 Emissionen jährlich. Wenn das jährlich weltweit abgefackelte Gas zur Energieerzeugung verwendet würde, würde es ca. 750 Milliarden kWh Strom liefern (mehr als den derzeitigen jährlichen Stromverbrauch von Afrika).

Lesen Sie das Bestätigungsschreiben der an die World Bank Initiative (in Englisch) (PDF, 264,2 KB)

Die OMV verpflichtet sich:

  • neue Projekte ohne routinemäßige Abfackeln und Ablassen von Gas zu planen und umsetzen,
  • bestehende „routine flaring und venting“ Praktiken bis spätestens 2030 zu beenden, und
  • Daten von routinemäßige Abfackeln jährlich an die Weltbank zu berichten.

Weitere Informationen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen unserer Geschäftstätigkeit finden Sie hier.

Zukünftige Technologien: von der CO2-Abscheidung bis zu Wasserstoff-Lösungen

Die OMV engagiert sich in mehreren Pilotprojekten im Bereich Wasserstoff. Zum Beispiel im UpHy-Projekt, in dem Wasserstoff zur Verwendung im Mobilitätssektor und Raffinerieprozess hergestellt wird. In unseren Anlagen können wir durch die Verwendung von grünem Wasserstoff die CO2-Emissionen aus den Prozessen der Raffinerie reduzieren. 

Wir prüfen auch Möglichkeiten, CO2 aus eigenen Anlagen zu gewinnen und in ehemalige Gasspeicher einzufördern, um auch so unseren CO2-Fußabdruck zu verringern.

Wir gehen davon aus, dass wir durch den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft sowohl unsere Auswirkungen auf die Umwelt als auch unsere CO2-Emissionen erheblich verringern werden. Einer Kreislaufwirtschaft, die für eine kohlenstoffarme Zukunft unabdingbar ist. Im Sinne eines effizienten Einsatzes unserer wertvollen Ressourcen können wir Nebenprodukte oder Abfälle zurückgewinnen und wiederverwenden, um daraus neue Materialien und Produkte herzustellen. Dieser Prozess ermöglicht es, über Produktwertschöpfungsketten hinweg Emissionen erheblich zu reduzieren.
Gemeinsam werden OMV und Borealis durch die Kombination ihrer Kompetenzen im chemischen und mechanischen Recycling eine führende Position in der Kunststoff-Kreislaufwirtschaft einnehmen. Darüber hinaus werden wir bis 2025 eine Milliarde Euro in innovative Lösungen investieren. 

Projekt ReOil: Plastikmüll als Rohmaterial

Das in der OMV Raffinerie Schwechat (Österreich) realisierte ReOil-Pilotprojekt nützt schwierig zu verwertenden Kunststoffabfall, um mittels Pyrolyseprozess synthetisches Rohöl herzustellen. Dieses recycelte Rohöl kann in Folge zu jedem gewünschten Raffinerieprodukt verarbeitet werden. Damit wird unsere Abhängigkeit von fossilen Ressourcen verringert und unsere Kohlenstoffintensität verbessert. Bis 2025 wollen wir OMV ReOil® zu einer wirtschaftlich tragfähigen Recyclingtechnologie im industriellen Maßstab entwickeln – mit einer Verarbeitungskapazität von ca. 200.000 Tonnen gebrauchten Kunststoffen pro Jahr.
Weitere Informationen

Co-Processing: biogener Abfall als Rohstoff

Die OMV Co-Processing-Technologie nützt unterschiedliche Arten von biogenen Rohstoffen, die häufig aus Abfällen stammen, zur Produktion von Treibstoffen. Mit dieser Technologie können wir während des Kraftstoffraffinierungsprozesses biogene Abfallkomponenten (z. B. gebrauchtes Speiseöl) beimengen und so die Qualität und Stabilität von Kraftstoffen erhöhen. Der hohe Integrationsgrad der OMV Raffinerien vermindert die Treibhausgasemissionen aus dem Co-Processing um bis zu 85 % im Vergleich zum EU-Standard für ähnliche Endverarbeitungsschritte von Biokraftstoffen.
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CO2-Abscheidung und -verwertung: ein CO2-Nebenprodukt als Rohstoff 

Die Lafarge Zementwerke, ein Mitglied der LafargeHolcim Group, OMV, VERBUND und Borealis, haben ein Memorandum of Understanding (MOU) unterzeichnet, das für den Zeitraum bis 2030 Planung und Bau einer Großanlage zur Abscheidung von CO2 vorsieht. Das CO2 wird dann zu synthetischen Brennstoffen, Kunststoffen oder anderen Chemikalien verarbeitet. So werden durch die Schaffung einer sektorübergreifenden Wertschöpfungskette für die CO2-Abscheidung Klimaneutralität, Kreislaufwirtschaft und Innovation in Österreich vorangetrieben. Dieses innovative Projekt reduziert die Emissionen aus der Zementherstellung erheblich und macht aus dem Treibhausgas CO2 einen wertvollen Rohstoff.

Gegen Plastikmüll im Ozean: Projekt STOP von Borealis 

Im Oktober 2017 startete Borealis eine Initiative namens Project STOP, um die Verbreitung von Kunststoffen in Ozeanen zu vermeiden, Kunststoffrecycling zu forcieren und allgemeine, für eine Kunststoff-Kreislaufwirtschaft erforderliche Systemänderungen zu fördern. STOP konzentriert sich auf jene Weltgegenden, in denen die Verschmutzung der Ozeane durch Plastik am stärksten ist. Es unterstützt Städte und Gemeinden dabei, nachhaltige Abfallentsorgungssysteme einzurichten, mit denen Abfall reduziert und Arbeitsplätze geschaffen werden können. Das erste Projekt wurde in Indonesien mit dem Ziel gestartet, den Umgang mit Kunststoffen in einem der am stärksten verschmutzten Gebiete des Landes zu verbessern. Weitere Informationen zu STOP​
Weitere Informationen

Bis 2025 werden mindestens 60 % unseres Produktportfolios aus CO2-armen und CO2-freien Produkten bestehen. Das bedeutet, dass wir Öl für petrochemische Produkte verwenden, unser Angebot an Gas, Wasserstoff und Elektromobilität erweitern und fortschrittliche Biokraftstoffe anbieten werden.

Petrochemie

Ein verantwortungsbewusster Umgang mit natürlichen Ressourcen bedeutet, sie nicht nur effizient zu produzieren und zu verarbeiten, sondern auch ihren Wert für die Gesellschaft zu maximieren. Im Falle von Rohöl bedeutet das, langlebige High-Tech-Anwendungen für Kohlenwasserstoffe zu finden, anstatt sie als Brennstoff zu verwenden. Produkte, die auf petrochemischen Materialien wie Ethylen, Propylen und Butadien basieren und die wir in unserem täglichen Leben verwenden.
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Gas

Die OMV setzt sich aktiv dafür ein, Gas in einer Übergangsphase verstärkt für die Stromerzeugung und Mobilitätszwecke zu nützen. Allein der Ersatz von Braunkohle durch Gas in Kraftwerken kann deren CO2-Ausstoß um 50 % reduzieren. Bis 2025 wird Erdgas 65 % unseres Upstream-Produktionsportfolios ausmachen. Darüber hinaus unterstützt Gas in Form von Erdgas, Biomethan, Wasserstoff und synthetischem Methan unter anderem als Speichermedium die Integration erneuerbarer Energien.

Im Bereich der Gasmobilität bieten wir unseren Kunden Lösungen für verflüssigtes Erdgas (LNG) und komprimiertes Erdgas (CNG) an. Beide emittieren bei der Verbrennung deutlich weniger an CO2 und anderen Emissionen. Wir betreiben europaweit rund 70 CNG-Tankstellen. Unsere Kunden können dank unserem CO2-Offsetting-Service auch klimaneutrales Gas kaufen.
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Wasserstoff  

Die OMV bietet bereits CO2-freie Produkte, wie zum Beispiel Wasserstoff, an. Wir verfügen in Österreich und Deutschland über 14 Wasserstofftankstellen. Auch prüfen wir gemeinsam mit Partnern Möglichkeiten, die Schlüssel-Technologie „Power-to-Gas“ in industriellem Maßstab umzusetzen. Die Sektorkopplung wird zur Realität, sobald Energie aus „Power-to-Gas“, Wind und Sonne als Wasserstoff gespeichert werden kann. Heute getrennte Gas- und Stromnetze könnten dann zu einer „Energie-Cloud“ mit fließenden Übergängen zusammenwachsen.
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E-Mobilität

Die OMV ermöglicht Elektromobilität auf Basis erneuerbarer Energien. Über 200 Strom-Ladestationen stehen an OMV-Tankstellen in Österreich, Deutschland, Ungarn, Rumänien und Slowenien zur Verfügung.
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Biokraftstoffe 

Die OMV verkauft ISCC-zertifizierte Biokraftstoffe, die im Vergleich zu herkömmlichen Kraftstoffen strengen Standards für CO2-Emissionen entsprechen. Wir nutzen auch neue Technologien, um die Qualität und Stabilität von Kraftstoffen mit biogenen Komponenten durch sogenanntes Co-Processing zu verbessern.
Weitere Informatione

Wir erkennen die Klima-Herausforderung unserer Gesellschaften an und arbeiten daran, Lösungen zu finden. Der Klimaschutz wird ein zentraler Aspekt des OMV Strategie-Updates sein, das wir im Jahr 2021 präsentieren werden. Wir werden uns auch weiterhin neue und ehrgeizigere Ziele zur Bekämpfung des Klimawandels setzen.

Anerkennung der Nachhaltigkeitsleistung von OMV

Erfahren Sie hier mehr über die externe Anerkennung der OMV Nachhaltigkeits-Performance. 
 

Die OMV wurde von CDP mit der Note "Leadership A-" ausgezeichnet in der Kategorie Klimawandel

CDP ist eine Non-profit Organisation mit der weltweit größten Datenbank an freiwillig berichteten Daten zum Klimawandel. Diese Daten sind wichtige Basis für Investitionsentscheidungen, insbesondere für sozial verantwortliche Investoren (SRI). Wir berichten seit 2011 an CDP und gehören seit Jahren zu den Top-CDP-Performern in der Öl- und Gas-industrie.

Die OMV wurde im CDP 2019 mit "Leadership A-" ausgezeichnet und steht somit an der Spitze des österreichischen Energie-Sektors.