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Mehr Effizienz, weniger Emissionen: Ein Stopp an der nachhaltigen Tankstelle

Lesezeit: 5 min

Ein Besuch an einer OMV Tankstelle und fünf Stopps, die zeigen, wie nachhaltig Tankstellen heute sind. Von Grünem Strom, der von der hauseigenen Solaranlage für die Autowaschanlage kommt, über effizient gekühlte Softdrinks bis hin zum Direct Trade Kaffee im Mehrwegbecher.

1. Stopp: An der Zapfsäule – oder gleich zum E-Charger

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Wir sind elektrisch unterwegs. Bei den Schnellchargern ist der Name Programm, der Ladevorgang dauert nur etwa 20 Minuten. Und das an derzeit 250 Ladepunkten an Autobahnen und in Ballungszentren. Gemeinsam mit dem Partner für Grünstrom SMATRICS und Ionity laden OMV Kundinnen und Kunden an insgesamt 450 Ladestationen in ganz Österreich. Im europäischen Partnernetzwerk sind es 34.000 Ladestationen. 
Da geht aber noch mehr. Denn für die OMV ist klar: Elektromobilität ist aus dem Straßenverkehr der Zukunft nicht mehr wegzudenken. Deswegen wird 2023 in Sachen Elektromobilität so richtig durchgestartet – bis 2030 soll es an OMV Tankstellen in Europa über 2.000 Ladepunkte an Autobahnen und rund um Ballungszentren geben. Im Bereich der E-Mobility werden so 400 Millionen Euro investiert. 

Auch bei fossilen Treibstoffen gibt es Potenzial für mehr Nachhaltigkeit: Der MaxxMotion 100plus Kraftstoff ist im wahrsten Sinne ausgezeichnet. Er erreicht in der World Wide Fuel Charta die höchste Kategorie – das bedeutet: höchste Motoreffizienz bei minimierten Emissionen. Dazu kommt eine TÜV-Zertifizierung. Und in Zukunft soll auch der EcoMotion Kraftstoff an OMV Tankstellen aus dem Zapfhahn fließen. Mit ihm lassen sich 20 % CO2 einsparen, der Rest wird über Zertifikate abgedeckt. EcoMotion gibt es derzeit schon im Großhandelsbereich, testweise wird es ihn ab 2023 auch an ausgewählten OMV Tankstellen in Österreich und der Slowakei geben.

TIPP: In vielen Ländern, in denen die OMV Tankstellen betreibt, gibt es Kundenbindungsprogramme, mit denen sich zusätzlich CO2 einsparen lässt. Ein Beispiel aus Österreich: Als jö Bonus Club Mitglied kann man gesammelte Ös dazu nutzen, um gänzlich klimaneutral unterwegs zu sein. Mit der Abgabe von 20 Ös wird die Menge an CO2-Emissionen ausgeglichen, die beim Verbrauch einer durchschnittlichen Tankfüllung von rund 50 Litern entstehen. Dafür unterstützt die OMV ein zertifiziertes Klimaschutzprojekt, das dieselbe Menge Emissionen einspart. 

Und auch wenn das Laden an den Highspeed-Ladepunkten wirklich flott geht, ist es doch netter, sich in der Zeit einen Kaffee oder Snack zu gönnen, als daneben zu stehen. Was uns zum nächsten Stopp an der Tankstelle führt.

2. Stopp: Frisch, köstlich und regional – nachhaltige Stärkungen im VIVA Shop

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Der erste Weg im VIVA Shop führt zum Getränkeregal. Das Kühlregal ist mittlerweile mit Türen versehen, womit im Vergleich zu offenen Getränkekühlungen rund 30 % des Energiebedarfs eingespart werden. Auch die Kühltemperatur wurde eine Spur hinaufgesetzt, damit werden weitere 6 % eingespart. 

TIPP: Wer zum VIVA Vitamin Water greift, löscht seinen Durst noch nachhaltiger: Die Flaschen bestehen – genauso wie sämtliche Eigenmarken im Car Care Bereich – aus recyceltem PET.  

Vor allem aber werden die Kühlgeräte schon an vielen Stationen mit selbst produziertem Strom aus Sonnenenergie betrieben. Genauso wie viele andere energieintensive Elektrogeräte an den OMV Tankstellen mit Solarenergie: also auch Kaffeemaschinen und andere Geräte im Gastro-Bereich. Mit dem über Solarpaneele am Dach der Tankstelle erzeugten Grünen Strom lässt sich damit einiges an Emissionen einsparen. Wie viel genau? In Österreich entspricht das einer Einsparung von über 1.000 Tonnen CO2 jährlich.

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Bei der Beleuchtung wurde schon vor einiger Zeit auf LED umgestellt und auch die Heizungssysteme werden sukzessive auf moderne Luft-/Wärmepumpen umgestellt. 

3. Stopp: Der Gastrobereich. Zeit für einen fairen Muntermacher und einen regionalen Snack dazu.

Fairtrade Kaffee ist gut, Direct Trade Kaffee ist besser. Denn die Bohnen in jedem der vielfältigen Kaffeespezialitäten – von Espresso über Cappuccino bis hin zu Latte Macchiato – werden in Zukunft direkt vom Bauern gekauft. Nach dem VIVA Kaffee gibt’s ein herzhaftes Sandwich mit Zutaten aus dem jeweiligen Land oder sogar der eigenen Region, von zuverlässigen Lieferanten und Produzenten. Das spart lange Transportwege und damit wiederum Emissionen.

TIPP: Am nachhaltigsten genießt man den Kaffee zum Mitnehmen aus dem Mehrwegbecher. Die OMV Tankstellen in Österreich sind Partner von myCoffeeCup. Die schadstofffreien myCoffeeCups sind bruch- und kratzfest und bis zu 700-mal verwendbar. Einfach myCoffeeCup mitbringen und VIVA Kaffee zum Mitnehmen mit gutem Gewissen genießen. Hat der Cup einmal seine Lebensdauer überschritten, kann er unter anderem an der Tankstelle abgegeben werden – und wird zu 100 % recycelt. 

4 Stopp: Aus Mistkübel wird Recyclinganlage 

Bevor wir das mittlerweile vollgeladene Auto in die Waschanlage fahren, noch schnell den Abfall entsorgen – und zwar möglichst so, dass aus alten Getränkedosen, der Tageszeitung von gestern und der Kunststoffverpackung wieder Sinnvolles werden kann. An den OMV Tankstellen wird es in Zukunft nur noch Recycling-Mistkübel geben: Restmüll, Papier und Plastik/Metall. Aber es liegt natürlich nicht nur an den Kundinnen und Kunden, den Abfall richtig zu trennen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tun das hinter den Kulissen: Sämtliche Umverpackungsplastikfolien und Kartontrays, etwa von Getränkedosenlieferungen, werden gesammelt und recycelt – immerhin handelt es sich bei Kunststoffen um einen hochwertigen Rohstoff.

5. Stopp: Jetzt noch schnell das Auto waschen. 

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Wie Autowaschen nachhaltiger geht? Mit einer Waschanlage, die bei Sonnenschein mit Energie aus Grünem Strom versorgt wird. Und mit Wasserrecyclinganlagen bei den Bürstenwaschanlagen und Reinigungsmitteln, die rückstandslos abbaubar sind.

TIPP: Wer selbst aktiv dazu beitragen möchte, dass das Auto nachhaltiger gewaschen wird, kommt am besten dann zur Autowäsche bei einer OMV Tankstelle mit Solarenergie vorbei, wenn gerade die Sonne scheint – dann kommt die dafür benötigte Energie nämlich aus Grünem Strom.

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All diese großen und kleinen Einsparungsmaßnahmen zahlen sich aus: Eine OMV Tankstelle mit Solarenergie im Jahr 2022 verbraucht um 35-40 % weniger Energie als noch eine Tankstelle aus dem Jahr 2002.  

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In der OMV Strategie ist festgeschrieben, dass wir unsere Operations bis 2050 völlig CO2-neutral betreiben wollen. Das Erreichen der Nachhaltigkeitsziele steht im Tankstellengeschäft klar im Fokus und unser internationales Tankstellennetz bringt mit rund 1.800 Stationen ein großes Potenzial.
Gernot Gollner, Leiter Tankstellengeschäft OMV Österreich

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