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Österreich

  • Start: seit 2009 und fortlaufend
  • Land: Deutschland und Österreich
  • Partner: Wasserstoff-Mobilitäts-Konsortium, bestehend aus 17 Unternehmen
  • OMV Schwerpunktbereich: Innovative Energielösungen
  • Unterstützte UN Sustainable Development Goals: 7 – Bezahlbare und saubere Energie, 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur, 12 – Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster

Beschreibung

Wasserstoff ist der Schlüssel für die Mobilität der Zukunft. Im Oktober 2012 eröffnete die OMV die erste öffentliche Wasserstofftankstelle Österreichs. Um eine umweltfreundliche Fahrzeuggeneration zu forcieren, wird Wasserstoff in der bereits erprobten Brennstoffzellentechnologie eingesetzt. Das alternative Antriebskonzept ist seit Jahren ein Forschungsthema der OMV und bedeutet einen weiteren Schritt Richtung Nachhaltigkeit und schadstofffreier Mobilität. Bereits im Jahr 2000 installierte die OMV ein Labor für Brennstoffzellen- Systeme an der Universität in Graz. Die OMV beabsichtigt, die Ergebnisse der Forschung auf die Straßen zu bringen.

Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur

Der Aufbau von Wasserstofftankstellen erfolgt in enger Abstimmung zwischen Automobil- und Energieindustrie, um einen optimierten parallelen Aufbau von Wasserstoffangeboten und Nachfrage zu gewährleisten. Die OMV treibt gemeinsam mit Partnern den Ausbau von Wasserstoff-Tankstellen in Österreich und Deutschland für die künftige, emissionsfreie motorisierte Mobilität voran.

Brennstoffzelle in der Wasserstoff-Technologie

Der Einsatzbereich des Wasserstoffs wird sich in Zukunft gewaltig vergrößern. Seine Energie kann auch mobil mit einem Brennstoffzellensystem genutzt werden. Dieses ist doppelt so effizient wie ein Verbrennungsmotor, das heißt man braucht nur die halbe Energie für die gleiche Leistung.



OMV eröffnet Wasserstoff-Tankstelle in Graz Liebenau

  • Land: Österreich
  • OMV Schwerpunktbereich: Innovative Energielösungen
  • Unterstützte UN Sustainable Development Goals: 7 – Bezahlbare und saubere Energie, 9 –  Industrie, Innovation und Infrastruktur, 12 – Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster

Beschreibung

In dem Pilotprojekt zum Thema rohstoffliches Recycling (ReOil) in der Raffinerie Schwechat in Österreich wird in einem Thermolyseverfahren synthetisches Rohöl aus Kunststoffabfällen hergestellt. Dieses recycelte Rohöl lässt sich zu jedem beliebigen Raffinerieprodukt verarbeiten, wodurch die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und die Kohlenstoffintensität der Produktion verringert werden.

Kreislaufwirtschaft und Urban Mining sind zwei zentrale Themen von OMV. Kunststoffabfälle zu recyceln, anstatt sie zu verbrennen, stellt eine wichtige Möglichkeit dar, eine wertvolle Ressource besser zu nutzen. Recycelte Kunststoffe haben jedoch leider häufig keine sehr gute Qualität. Rohstoffliches Recycling ist ein innovatives Forschungsprojekt von OMV zur Herstellung eines synthetischen Raffineriegrundstoffs aus Kunststoffabfällen. Dieser Grundstoff kann wieder in den Raffinerieprozess eingespeist und zu einem beliebigen Raffinerieprodukt wie normalem Rohöl verarbeitet werden. Mit diesem innovativen Ansatz schließt OMV eine Lücke in der Kunststoffrecyclingtechnologie und führt den Sekundärrohstoff „neue Rohöle“ ein.

Dieses Verfahren reduziert den Bedarf an fossilen Ressourcen für die Kunststoffherstellung. Zudem verringert diese Form des Kunststoffrecyclings die Kohlenstoffintensität, da sie die CO2 -Emissionen pro Tonne Post-Consumer-Kunststoff im Vergleich zur herkömmlichen Rohölverarbeitung senkt. In einer Gesellschaft, die zunehmend auf der Suche nach alternativen Ressourcen und wertsteigerndem Recycling ist, sieht OMV großes Potenzial in dieser neuen Technologie und den damit verbundenen Dienstleistungen.

OMV hat Anfang 2018 den ersten Scale-up-Schritt des Forschungsprojekts von der Laboranlage zur Pilotanlage getätigt.

. Factsheet ReOil (PDF, 142,7 KB)
 

Kooperation mit der Lebenshilfe Niederösterreich - Werkstätte Matzen

  • Start: seit 2005 und fortlaufend
  • Land: Österreich
  • Partner: Lebenshilfe Österreich
  • OMV Schwerpunktbereich: Community Relations und Entwicklung
  • Unterstützte UN Sustainable Development Goals: 4- Hochwertige Bildung, 8- Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum, 10- Weniger Ungleichheiten

Produziert werden u.a. handgemachte Güter wie Kerzen, Keramik, Seifen, Schmuck, Bilder, Holzprodukte, Dekorationen oder kulinarische Köstlichkeiten.

Mehr Informationen unter:

Lebenshilfe Niederösterreich: Aktuelles und Veranstaltungen, (www.noe.lebenshilfe.at)
 

Seit ihrer Gründung wird die Lebenshilfe Matzen von OMV Austria unterstützt. Etwa fünf Prozent der jährlichen Betriebskosten werden von der OMV bezahlt. Seit dem Anfang werden auch Arbeiten für die OMV, wie z.B. einfache Grünraumpflege, erledigt.

Projektbeispiele

  • Die Werkstätte bietet rund 52 Personen einen täglichen Arbeitsplatz in unterschiedlichen Arbeitsgruppen.
  • Ein neues Wohnhaus wurde 2011 in der direkten Nachbarschaft der Werkstätte eröffnet und bietet 24 permanente und temporäre Wohnungen für KlientInnen der Lebenshilfe. Ein vergleichbares Wohnhaus in Baumgarten verfügt ebenfalls über 24 Wohnungen.
  • Die Werkstätte produzierte Weihnachtskarten, die von der OMV Austria gekauft und an externe Partner versandt wurden.
  • Am jährlichen Ostermarkt im Head Office verkaufen die Lebenshilfe-KlientInnen ihre Produkte an OMV-MitarbeiterInnen und beim jährlichen Weihnachtsmarkt werden von der Lebenshilfe gebackene Kekse an die OMV Austria MitarbeiterInnen verkauft. Der Gesamterlös geht jeweils an die Lebenshilfe Matzen.
  • 300 Kerzen im Bohrturmdesign wurden für die OMV PensionistInnenfeier hergestellt.
  • Jährlich werden vom Betriebsrat kleine Geschenke für die Kinderweihnachtsfeier in Auftrag gegeben.
  • Start: 2013
  • Land: Österreich
  • Partner: Volksschulen, Gymnasien, NMS und Sonderpädagogische Schulen in Niederösterreich und Wien, Montanuniversität Leoben
  • OMV Schwerpunktbereich: Community Relations und Entwicklung
  • Unterstützes UN Sustainable Development Goal: 4 - Hochwertige Bildung

Ziele:

  • Das Öl- und Gasgeschäft anhand praktischer Beispiele von Mitarbeitern näher an Kindergartenkinder, Schulkinder, Lehrer und Eltern zu bringen.
  • Die Förderung von Corporate Volunteering Programmen
  • Das Interesse der Kinder für technische Materien zu erwecken bei gleichzeitigem Aufbrechen von althergebrachten Geschlechterrollen.
  • Die Stärkung der Beziehungen zu den Gemeinden im Umfeld der Betriebsregion.

Beschreibung

Der Lehrplan österreichischer Schulen und Gymnasien beinhaltet das Thema "Erdöl- und Erdgasförderung". Deshalb stellt die OMV Material zur Verfügung und schickt Experten in die Schulen unserer Nachbarschaft, um Unterrichtseinheiten und Sonderpräsentationen zu halten. Seit dem Start von Move2School im Jahr 2013 ist das Feedback der Schüler und Lehrer sehr positiv.

Aktivitäten

  • Move2School Workshops füllen zwei Unterrichtseinheiten mit einem speziell angefertigten Programm für Schüler, um Inhalte zur Geschäftstätigkeit der OMV zu transportieren. Wichtiger Bestandteil ist der Schulkoffer mit Exponaten aus dem Öl- und Gasgeschäft.
  • Schulen werden Fachvorträge zum Thema Öl- und Gasgeschäft angeboten, um den Schülern einen Überblick über die technischen und kommerziellen Geschäftsabläufe zu geben. Darüber hinaus bietet die OMV Schülern und Lehrkräften die Möglichkeit, Einrichtungen der OMV vor Ort zu besuchen.
  • Die Lehrer erhalten die Möglichkeit, das Öl- und Gasgeschäft in Workshops mit praktischen Beispielen und Aktivitäten zu erleben.
  • Der Montan-Uni-Truck reist durch die Region, um potenzielle Studenten über die Montanuniversität Leoben, die über spezialisierte Studiengänge im technischen Öl- und Gasfeld verfügt, zu informieren.
  • Die OMV hat ein Kinderbuch für Grundschüler vorbereitet, in dem anhand von Geschichten mit den Figuren Olivia und Gasolino über das Öl- und Gasgeschäft erzählt wird.
  • Sowohl Kindergartenkinder als auch Schulkinder können an einem Wettbewerb teilnehmen, der sich mit Gesundheits-, Sicherheits- und Bildungsaspekten befasst.
  • Die OMV Schnuppertage bieten für ca. 50 ausgewählte Schüler aus Partnerschulen die Möglichkeit die Lehrlingsausbildung und die Werkstätten für zwei Tage genauer kennenzulernen. Dabei erfolgt bereits eine Vorauswahl durch die Partnerschule nach Kriterien guter Schulleistungen und Interesse für die Geschäftstätigkeit der OMV.
  • Start: seit 2009 und fortlaufend
  • Land: Österreich & Deutschland
  • Partner: MA57, Stadtschulrat, WKO, Volkswirtschaftliche Gesellschaft Wien Niederösterreich
  • OMV Schwerpunktbereich: Community Relations und Gesellschaft
  • Unterstützte UN Sustainable Development Goals: 5- Gender equality

Dieser jährliche Aktionstag soll Mädchen motivieren, neue und auch unkonventionelle Ausbildungswege zu gehen. Aus diesem Grund stellen OMV Expertinnen und Experten technische Berufe vor.
Jedes jahr nützen 30-50 Mädchen das Angebot, einen Einblick in typische technische Berufe in Gänserndorf und Burghausen zu bekommen.

Hintergrund

Rund 90 Prozent der Industrieunternehmen in Österreich geben an, Schwierigkeiten beim Besetzen ihrer technischen Positionen zu haben. Zugleich sind Frauen in der Technik mit 15 Prozent aber nach wie vor die Ausnahme. Daher setzen wir einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung von Frauen in der Technik. Stipendienprogramme, die OMV Initiative „ Österreich sucht die Technikqueens“ sowie der OMV Girls Day sind Maßnahmen, um dem Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken und langfristig den Anteil an Frauen in der Technik zu erhöhen.

Crosslinks
Wiener Tochtertag, (www.toechtertag.at)

  • Dauer: Dezember 2017
  • Land: Österreich
  • Partner: Wiener Tafel
  • OMV Schwerpunktbereich: Community Relations und Gesellschaft
  • Unterstützte UN Sustainable Development Goals: 1 - Keine Armut

Objectives

  • Awareness of social responsibility and support for people affected by poverty throughout Austria
  • Strengthen employee enthusiasm for voluntary social commitment

Ziele:

  • Wahrnehmung von sozialer Verantwortung und Unterstützung armutsbetroffener Menschen in ganz Österreich
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ein freiwilliges soziales Engagement begeistern

Beschreibung

Suppe spendet Energie und Wärme – für ein besseres Leben.

Die "Suppe mit Sinn" ist die Winterhilfsaktion der "Wiener Tafel" um armutsbetroffene Menschen in Sozialeinrichtungen im Großraum Wien zu versorgen. Die OMV beteiligt sich erstmals an der Aktion und spendet pro Suppe, die im OMV Mitarbeiterrestaurant konsumiert wird, 50 Cent an die "Wiener Tafel". Zusätzlich können Mitarbeiter den Betrag auf einen Euro freiwillig aufrunden, der direkt der "Wiener Tafel" zugutekommt. Mit dieser Aktion konnten im Dezember 2017 insgesamt 4.402 Euro an die "Wiener Tafel" übergeben werden.

Die "Suppe mit Sinn" ist seit 10 Jahren die Winterhilfsaktion der Österreichischen Tafel-Organisationen: Rund 200 sozial engagierte Gastronomiebetriebe in ganz Österreich widmen vom 1. November bis zum 31. Dezember eine Suppe auf ihrer Speisekarte der "Wiener Tafel". Mit einem Euro kann die "Wiener Tafel" bis zu zehn Armutsbetroffene mit geretteten Lebensmitteln versorgen!

Ausstellung macht Rohstoffe erlebbar

Neuer "Erdöl & Erdgas"-Ausstellungsbereich ab Oktober 2014 Bestandteil der Dauerausstellung Energie im Technischen Museum Wien.

  • Dauer: Sept. 2013 – Sept. 2018
  • Start: seit 2013 und fortlaufend
  • Land: Österreich
  • Partner: Technisches Museum Wien
  • OMV Schwerpunktbereich: Community Relations und Gesellschaft
  • Unterstützte UN Sustainable Development Goals: 4 – Hochwertige Bildung

Wo begegnen uns im Alltag Erdgas und Erdöl und wie können wir diese wertvollen Rohstoffe verantwortungsvoll nutzen? Diesen Fragen geht die Ausstellung nach. Denn auch wenn die Entwicklung alternativer Energieformen vorangetrieben wird: Wir leben in einem Erdölzeitalter. Ob im Transportwesen, beim Heizen, bei der Erzeugung von Strom oder als Grundmaterial für Kunststoffe, Düngemittel und Pharmazeutika – Erdgas und Erdöl sind unsere ständigen Begleiter. Warum das so ist und wie genau Gewinnung, Transport und Verarbeitung der Rohstoffe vonstattengehen, das zeigt der neue Ausstellungsbereich auf rund 250 Quadratmetern.

Sechs beispielhaft ausgewählte Orte beschreiben das wirkungsvolle Zusammenspiel von Mensch, Umwelt und Technik. Anhand der Orte Zistersdorf, Schwechat, Kaiserstraße und Götzis wird die Rolle Österreichs in der Erdöl- und Erdgasbranche deutlich. Triest – jener Hafen, über den Rohöl aus aller Welt nach Österreich gelangt – und die Nordsee-Bohrinsel Gullfaks sind weitere Stationen, die den globalen Kontext deutlich machen.

Ein doppelter Boden mit Sichtfenstern ermöglicht interessante Einblicke in den Untergrund, aus dem die Rohstoffe kommen. Neue Exponate wie eine Wasserstoff-Zapfsäule und ein begehbarer Tank  ermuntern zur weiteren Auseinandersetzung mit den Themen Erdöl und Erdgas. Einige Exponate – wie Pipeline-Rohre, die eindrucksvoll in die Höhe ragen, oder Rohölproben mit unterschiedlichen Eigenschaften – sind auch zum Anfassen oder Ausprobieren da. Eine Ausstellung für alle Sinne, die im Spannungsfeld von kollektiver Abhängigkeit und individueller Verantwortung aufklärt und informiert.

Wo begegnen uns im Alltag Erdgas und Erdöl und wie können wir diese wertvollen Rohstoffe verantwortungsvoll nutzen? Diesen Fragen geht die Ausstellung nach. Denn auch wenn die Entwicklung alternativer Energieformen vorangetrieben wird: Wir leben in einem Erdölzeitalter. Ob im Transportwesen, beim Heizen, bei der Erzeugung von Strom oder als Grundmaterial für Kunststoffe, Düngemittel und Pharmazeutika – Erdgas und Erdöl sind unsere ständigen Begleiter. Warum das so ist und wie genau Gewinnung, Transport und Verarbeitung der Rohstoffe vonstattengehen, das zeigt der neue Ausstellungsbereich auf rund 250 Quadratmetern.

Sechs beispielhaft ausgewählte Orte beschreiben das wirkungsvolle Zusammenspiel von Mensch, Umwelt und Technik. Anhand der Orte Zistersdorf, Schwechat, Kaiserstraße und Götzis wird die Rolle Österreichs in der Erdöl- und Erdgasbranche deutlich. Triest – jener Hafen, über den Rohöl aus aller Welt nach Österreich gelangt – und die Nordsee-Bohrinsel Gullfaks sind weitere Stationen, die den globalen Kontext deutlich machen.

Ein doppelter Boden mit Sichtfenstern ermöglicht interessante Einblicke in den Untergrund, aus dem die Rohstoffe kommen. Neue Exponate wie eine Wasserstoff-Zapfsäule und ein begehbarer Tank  ermuntern zur weiteren Auseinandersetzung mit den Themen Erdöl und Erdgas. Einige Exponate – wie Pipeline-Rohre, die eindrucksvoll in die Höhe ragen, oder Rohölproben mit unterschiedlichen Eigenschaften – sind auch zum Anfassen oder Ausprobieren da. Eine Ausstellung für alle Sinne, die im Spannungsfeld von kollektiver Abhängigkeit und individueller Verantwortung aufklärt und informiert.

"Wenn Wirtschaft Wissen schafft!" Kooperation mit der WU Wien in Forschung und Lehre

  • Start: seit April 2013 und fortlaufend
  • Land: Österreich
  • Partner: WU - Wirtschaftsuniversität Wien 
  • OMV Schwerpunktbereich: Community Relations und Entwicklung
  • Unterstützte UN Sustainable Development Goals: 4 – Hochwertige Bildung, 5 – Geschlechtergleichstellung
 

Ziele

  • Festigung des Austausches zwischen Wissenschaft und Energiewirtschaft
  • Entwicklung qualitativ hochwertiger Forschung, Austausch von Erkenntnissen zu OMV und Erzielung von Vorteilen durch die Verknüpfung von OMV mit externen Perspektiven unter Einbindung eines internationalen Expertennetzwerks
  • Förderung der Geschlechterdiversität: Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlerinnen in ihrer beruflichen Laufbahn

Unternehmen müssen ihre gesellschaftliche Verantwortung verstärkt wahrnehmen. Hochwertige Bildung ist der Schlüssel für die Zukunft junger Menschen und damit für die Sicherung des Wirtschaftsstandortes Österreich.

Bildung von heute ist der Wettbewerbsvorteil von morgen: Als internationales, integriertes Öl- und Gasunternehmen mit Sitz in Wien, kann die OMV die Herausforderungen der Energiewende nur mit der besten Technologie und den besten Köpfen managen. Die Kooperation mit der WU ist ein Meilenstein in der Zusammenarbeit mit Top-Universitäten.

Gegenseitiger Nutzen durch Wissensaustausch: Ein kontinuierlicher Informations- und Wissensaustausch zwischen Wirtschaft und Universität gibt beiden Seiten wichtige Impulse in den Bereichen Innovationen, Nachhaltigkeit und Business Performance.

 

Activities

 

WU Gründungszentrum
Die OMV unterstützt das 2015 errichtete WU Gründungszentrum. Ziel ist es, die Qualität und Anzahl der Firmengründungen von WU Studierenden zu erhöhen.

Energiewirtschaftliches Wissensnetzwerk
Der Energy & Strategy Think Tank wurde im Frühjahr 2013 als Partnerschaft zwischen der OMV  und dem Institut für Strategisches Management der WU ins Leben gerufen. Seit 2017 ist auch die Wien Energie GmbH neuer Partner der Think Tank Kooperation. Die Forschung des Think Tanks konzentriert sich primär auf disruptive Trends und Geschäftsmodellinnovationen in der Energiewirtschaft. Darüber hinaus sind Organisationsdesign für Innovation und strategische Allianzen Schlüsselthemen. Ziel ist es, qualitativ hochwertige Forschung zu entwickeln, Erkenntnisse an die OMV zu vermitteln und Vorteile zu schaffen, indem OMV neue Perspektiven durch die Vernetzung mit einem internationalen Expertennetzwerk gewinnt.

OMV Bibliothekszentrum
Die Kooperation zwischen WU und OMV ist am Campus WU, der im Oktober 2013 eröffnet wurde, auch sichtbar. Die Räume im Bibliothekszentrum des Library and Learning Centers tragen den Namen "OMV Bibliothekszentrum". Das von Zaha Hadid entworfene Library and Learning Center bildet das Zentrum des neuen Campus und beinhaltet neben den Räumen des OMV Bibliothekszentrums auch Festsäle, Studienservices, das Vizerektorat für Lehre, das WU ZBP Career Center sowie ein Café und eine Buchhandlung.

Ottillinger-Frauenhabilitationsstellen
Es werden 2 Frauenhabilitationsstellen für die Dauer von jeweils 6 Jahren eingerichtet. Damit sollen Nachwuchswissenschafterinnen auf ihrem Karriereweg zur Habilitation gefördert werden.

Margarethe Ottillinger: das bewegte Leben der ersten OMV Vorstandsdirektorin, mehr Infos.

Soziale Inklusion
OMV unterstützt die WU finanziell bei Integrationsmaßnahmen für geflüchtete Studierende. Mit den von der OMV zur Verfügung gestellten Mitteln konnten 2017 bereits drei Praktikumsplätze für asylberechtigte Studenten geschaffen werden, wovon zwei an Frauen vergeben wurden.  

Weiters konnte mit der Unterstützung von OMV eine Mentoring-Stelle zur Studienbegleitung für geflüchtete Studierende besetzt werden.

Weitere Aktivitäten
Bereits seit Jahren ist die OMV Firmenpartnerin des WU ZBP Career Centers und in dieser Funktion auch regelmäßig bei Karriere-Veranstaltungen zu Gast.


Kontakt
Rafael Tomososchi

Expert Talent Pipeline
Tel.: +43 (1) 40440 22924
 

"Energy for Life" und Kinderhospiz MOMO

  • Start: seit 2010 und fortlaufend
  • Land: Österreich
  • Partner: Energy for Life, mobiles Kinderhospiz MOMO, Gazprom
  • OMV Schwerpunktbereich: Unsere Geschäftsgrundsätze und soziale Verantwortung 
  • Unterstützte UN Sustainable Development Goals: 3 – Gesundheit und Wohlergehen, 10 – weniger Ungleichheiten

Ziel

  • Integration gesellschaftlich benachteiligter junger Menschen im Raum Wien und Umgebung

Beschreibung

"Energy for Life" Kinderweihnachtsball

Seit 2010 unterstützt die OMV den  "Energy for Life"-Weihnachtsball für Kinder. Rund 1.000 bedürftige Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren verbringen jedes Jahr einen unterhaltsamen vorweihnachtlichen Nachmittag in der Wiener Hofburg. Am Programm wirken neben österreichischen Künstlerinnen und Künstlern auch junge Talente aus St. Petersburg mit – ein Teil des Projektes „Imperiale Städte: Wien – St. Petersburg“, das im Rahmen des Memorandums über die kulturelle Zusammenarbeit zwischen OMV und Gazprom durchgeführt wird. 

Für Kinder, die aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Wiener Hofburg anwesend sein können, gibt es in der Kinderabteilung des AKH Wien ein eigenes Weihnachtsfest mit einem stimmungsvollen Programm und Geschenken. Außerdem wird der Weihnachtsball auch auf einer großen Leinwand vor der Hofburg am Heldenplatz live übertragen.

Die Energy for Life–Social Foundation ist eine karitative Organisation, die sich seit 2006 um die Integration gesellschaftlich benachteiligter junger Menschen – u.a. auch mit besonderen Bedürfnissen – kümmert. Bereits mehr als 12.000 Kinder aus 30 Ländern sind in den Genuss gekommen, diverse Projekte dieses Vereins in Anspruch zu nehmen. Ob in Musikcamps, Sportveranstaltungen oder eben der Weihnachtsball: Energy for Life will Kinder begeistern, ihr Talent fördern und ihnen Erlebnisse vermitteln, die für sie prägend sind.
Mobiles Kinderhospiz MOMO

Im Rahmen des Energy for Life Kinderweihnachtsballes unterstützt die OMV seit 2016 auch das mobile Kinderhospiz MOMO mit einer Spende.  

MOMO wurde von Caritas, Caritas Socialis und MOKI-Wien gegründet und begleitet schwerstkranke Kinder und ihre Familien zu Hause auf medizinischer und psychosozialer Ebene. Jede Familie erhält individuell, je nach Betreuungsbedarf, kostenlose Hilfe.

  • Land: Österreich
  • OMV Schwerpunktbereich: Community Relations und Entwicklung
  • Unterstützte UN Sustainable Development Goals:  4 – Hochwertige Bildung, 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum

Beschreibung

Die Gründung des Gemeindeverbandes der NÖ Erdöl- und Erdgasgemeinden erfolgte im Jahr 2005. Kurz zusammengefasst ist die Aufgabe des Gemeindeverbandes die Vertretung der Belange der Gemeinden gegenüber der Erdöl- und Erdgasindustrie.

Die OMV hat sich daher selbst verpflichtet, durch nachhaltige Investitionen in Sozialprojekte, Bildung, Gesundheit und die Umwelt zur Erhaltung der hohen Lebensqualität und gesellschaftlichen Entwicklung der Region beizutragen und Belastungen auszugleichen. Vierteljährlich treffen sich das Management der OMV Austria und die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der 57 Erdöl- und Erdgasgemeinden, um sich gegenseitig über ihre Pläne zu informieren. Das Verhältnis zwischen dem Gemeindeverband und der OMV ist stets durch gegenseitiges Verständnis und flexible und gute Zusammenarbeit geprägt. Diese partnerschaftliche Kooperation werden wir auch in Zukunft fortsetzen.

 Vorantreiben von Innovation durch Vernetzung von Wissenschaft und Industrie

  • Start: seit 2013 und fortlaufend
  • Land: Österreich
  • Partner: WU – Wirtschaftsuniversität Wien, Wien Energie
  • OMV Schwerpunktbereich: Innovative Energielösungen
  • Unterstützte UN Sustainable Development Goals: 4 – Hochwertige Bildung, 9 – Industrie, Innovation und Infrastruktur

Ziele
  • Die Zusammenarbeit mit der WU ermöglicht der OMV Zugänge zu neuem Wissen und innovativen Methodologien und ist ein positives Beispiel für eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie
  • Beiträge zu Forschung und Lehre im Bereich Organisationsdesign für Innovation und strategische Allianzen sowie disruptive Trends und Geschäftsmodellinnovationen
  • Aufbau einer Austauschplattform für den Austausch zwischen Experten aus der akademischen Welt und der Industrie im Bereich der Energieinnovation 
  • Identifikation und Recruiting zukünftiger OMV-Mitarbeiter
     
Beschreibung
 
Die Energiewirtschaft ist starken Veränderungen unterworfen. Neben klassischen Geschäftsmodellen gewinnen neue Technologien und Geschäftsfelder an Bedeutung. Die laufende Entwicklung neuer Geschäftsmodelle als Antwort auf disruptive Trends ist wesentlich, um langfristig Wettbewerbsvorteile zu sichern.
 
Der Energy & Strategy Think Tank der Wirtschaftsuniversität Wien, verankert am Institut für Strategisches Management, ist ein Wissensnetzwerk, das der Gewinnung und Sammlung von Erkenntnissen und Branchentrends zur Beantwortung strategischer Fragestellungen im Bereich der Energiewirtschaft dient. Der Think Tank wurde im Frühjahr 2013 mit Unterstützung der OMV gegründet. Seit Gründung werden dort Akzente bei der Erforschung und Entwicklung von Geschäftsmodellen und Innovationen gesetzt. Seit 2017 ist auch die Wien Energie neuer Partner der Think Tank Kooperation.

Getränkedosenrecycling

  • Start: seit 2018 und fortlaufend
  • Land: Österreich
  • Partner: Jede Dose Zählt – Verein zur Förderung von Getränkedosenrecycling, ARA – Altstoff Recycling Austria, Ecker & Partner, Wiener Tafel
  • OMV Schwerpunktbereich: Soziale Verantwortung
  • Unterstützte UN Sustainable Development Goals: 12 – Verantwortungsvolle Konsum- und Produktionsmuster

Ziele

  • OMV fördert den verantwortungsvollen Konsum der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Beitrag zu einem zu einem umfassenderen gemeinsamen Ziel der Reduzierung von Treibhausgasen

Beschreibung

Die OMV unterstützt die Getränkedosenrecycling-Initiative „ Jede Dose zählt“ in Wien. Diese setzt sich für das Recycling von Getränkedosen aus Aluminium ein. Aluminium kann nahezu unendlich oft und ohne Qualitätsverlust wiederverwertet werden, und spart im Vergleich zur Neuproduktion rund 95 % der Energie. 

Employees' Engagement

Seit August 2018 stehen im OMV Headoffice Getränkedosen-Sammelbehälter zur Verfügung, um Aluminium zu recyceln. Mit der Teilnahme an dieser Recyclinginitiative fördert die OMV das Bewusstsein ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für verantwortungsvollen Konsum.

Die gesammelten Leergebinde werden zum Teil in volle Getränkedosen umgewandelt, die die OMV wiederum im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dem von uns unterstützen Verein „Wiener Tafel“, der Armutsbetroffene mit geretteten Lebensmitteln versorgt, spendet.

Mehr Info: www.everycancounts.eu

Haus der Zukunft und sozialen Innovation

  • Start: seit 2018 und fortlaufend
  • Land: Österreich
  • Partner: CAPE 10 Stiftung, Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn, Dkfm. Hans Schmid, Dr. Martin Kehrer und weitere Partner aus Wirtschaft, sozialer Innovation, Kunst und Kultur
  • OMV Schwerpunktbereich: Armutsbekämpfung, Gesundheit
  • Unterstützte UN Sustainable Development Goals: 1 – Keine Armut, 3 – Gesundheit und Wohlergehen, 4 – Hochwertige Bildung, 10 – Weniger Ungleichheiten

Ziele

  • OMV unterstützt Kinder in Österreich die in Armut leben
  • Zugang zur medizinische Versorgung und Beratung von armutsgefährdeten und obdachlosen Frauen, Müttern und ihren Kindern in CAPE 10
  • Gesundheitsförderung und Prävention mit Hilfe von Corporate Volunteering

Beschreibung

CAPE 10 – Haus der Zukunft und sozialen Innovation ist ein innovatives, einzigartiges und visionäres Sozialprojekt und entsteht im neu gegründeten Sonnwendviertel in Wien. CAPE 10 wird 2020 in Betrieb gehen wo sich unterschiedliche soziale Gruppierungen unserer Gesellschaft treffen können, um unter einem Dach miteinander und voneinander zu lernen.

Soziale Verantwortung

Verantwortungsvolles Handeln ist Teil unserer DNA und in der OMV Strategie verankert. Daher übernimmt die OMV soziale Verantwortung und unterstützt CAPE 10 mit dem Schwerpunkt auf Gesundheit und Armutsbekämpfung. Die OMV wirkt dabei bei der Errichtung einer niederschwelligen medizinischen und sozialen Ambulanz, speziell für Frauen und Kinder die nicht versichert sind, als Hauptpartner mit. Im Rahmen der Kooperation werden auch Möglichkeiten für das ehrenamtliche soziale Engagement von OMV Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschaffen.

Zusammen mit OMV steht CAPE 10 für das Prinzip Hoffnung und für Optimismus. In diesem modernen, zukunftsorientierten, öffentlichen Gebäude wird Verantwortung auch erlebbar gemacht und trägt zu einem besseren Leben der Menschen bei.

Mehr Info: www.cape10.at

OMV als Kultur- oder Freizeitpate von Max & Lara

Im Rahmen von CAPE 10 unterstützt OMV als Kulturpate das Teilhabeprojekt "Max & Lara", für Kinder die sonst nicht die Möglichkeit haben entsprechende Freizeitangebote wahrzunehmen.

Mit den Angeboten aus dem OMV Kultur- und Sportsponsoring können Synergien zwischen sozialem Engagement und Kunstvermittlung für benachteiligte Kindern gewonnen werden. Erlebnisse mit Gleichaltrigen bei "Max & Lara" helfen den Kindern beim Wachsen, erweitern den Horizont, fördern die Allgemeinbildung und stärken ihre Persönlichkeit.

Mehr Info: www.maxundlara.at

Aktivitäten

Max & Lara werden Künstler im Leopoldmuseum

Im LEO Kinderatelier konnten Kinder von Max & Lara staunend durch die Ausstellungsräume des Leopoldmuseums gehen und betrachteten  Kunstwerke von Picasso, Marc, Magritte oder Chagall.  Anschließend entstand im LEO Kinderatelier mit Hilfe ihrer Fantasie und den zuvor gesammelten Eindrücken, ein ganz besonderes und persönliches Erinnerungsstück.

Max & Lara besuchen das Wiener Konzerthaus

Im Zyklus „Vorhören!“ gehen Jugendliche aus armutsbetroffenen Familien bei ausgewählten Konzerten auf eine Entdeckungstour durch das Wiener Konzerthaus. Während des ersten Konzertteils werden sie in den zweiten Konzertteil von Robert Schumanns Symphonie Nr. 4 dargebotene Musik, eingeführt. Die Werkeinführung erfolgt in einer altersgerechten und kreativen Weise. Anschließend hat das junge Publikum Gelegenheit gemeinsam mit seinen Begleitpersonen der packenden Umsetzung der erläuterten Werke im Großen Saal zu folgen.
 

OMV Spendenaktion

  • Start: Juli 2018
  • Land:  Österreich
  • Partner: kleine herzen e.V., KIWI – Kinder in Wien
  • OMV Schwerpunktbereich: Geschäftsgrundsätze und soziale Verantwortung
  • Unterstützte UN Sustainable Development Goals: 1 – Keine Armut, 10 – Weniger Ungleichheiten 

Ziele

  • Freiwilliger Beitrag sozialer Verantwortung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
  • Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung zum Thema Armut

Beschreibung
Seit 2009 unterstützt die OMV zwei KIWI (Kinder in Wien) Betriebskindergärten in Wien.
KIWI übernimmt seit einiger Zeit Patenschaften für russische Waisenkinder über den gemeinnützigen Verein „kleine herzen“. Im Zuge einer internen Sammelaktion wurden Spenden für die Renovierung eines russischen Waisenhauses gesammelt.

Soziale Verantwortung     
OMV übernimmt soziale Verantwortung und unterstützt den Verein „Kleine Herzen“ mit dem Schwerpunkt auf Armutsbekämpfung und sozialer Integration. OMV Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten persönlich einen finanziellen Beitrag, um zu einem besseren Leben der Waisenkinder beizutragen. Durch den Kauf von kleinen Schokoladenherzen im Head Office, beteiligten sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freiwillig an der Spendenaktion. Dem OMV Betriebskindergarten wurde im Namen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Spende von 1.418 Euro überreicht.