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Warum jetzt Gas?

Jetzt umweltschonend. Jetzt vielseitig. Jetzt verfügbar.

Mit einem Erdgasauto sparen Sie jetzt gleich:
 

Ein Erdgasauto hat die Reichweite eines Diesel-PKW, kostet in etwa gleich viel und ist genau so schnell betankt – zum halben Preis, an über 160 Tankstellen in Österreich: Tankstellenübersicht
Es gibt also genug gute Gründe, jetzt umzusteigen auf ein Erdgasauto.

Am Anfang war das Gasauto.

  • Der Ottomotor war ursprünglich für Gas konzipiert und deshalb unterscheidet sich ein Gasfahrzeug nur minimal vom herkömmlichen Benzinfahrzeug: Vorwiegend durch die Tanks – Gas muss im Zylinder transportiert werden – und die Kraftstoffzuleitung. Aus diesem Grund kann ein Erdgasauto auch mit beiden Treibstoffen fahren und schafft eine Reichweite von über 1.000 Kilometern.
  • Gasbetriebene PKW fahren mit dem gleichen sicheren und umweltfreundlichen Gas, das zum Kochen oder Heizen verwendet wird.
  • Damit genügend Energie in den Tank von PKW und Nutzfahrzeugen passt, wird das Gas beim Tanken auf etwa 200 bar komprimiert, also verdichtet – daher auch: Compressed Natural Gas (CNG), geeignet für durchschnittliche Reichweiten wie man diese von Benzin und Diesel betriebene Motoren kennt. LKW und Schiffe tanken Liquefied Natural Gas (LNG) für sehr große Distanzen, ein auf - 162°C abgekühltes Erdgas, das nur 1/600 des ursprünglichen Volumens benötigt, weil es sich durch das Frieren verflüssigt.

Lesen Sie mehr dazu im OMV Blog: Erdgas macht mobil
 

Auch mit Erdgas (CNG) betriebene Nutzfahrzeuge und LKWs sind bereits jetzt auf unseren Straßen unterwegs - mit einer Tankfüllung erreichen sie praktisch die gleichen Reichweiten wie mit Diesel als Kraftstoff - und sorgen dafür, dass Güter umweltschonend ans Ziel kommen. Sie erzeugen praktisch keinen Feinstaub und sparen 15% CO2 – im Vergleich zu Diesel-LKW sind sie außerdem bis zu 50% leiser. Mit Flüssigerdgas, Liquid Natural Gas kurz LNG, werden noch höhere Reichweiten erzielt. 
Noch besser als CO2 zu sparen, ist natürlich CO2-neutral zu fahren – das ist in naher Zukunft mit Biomethan und Wasserstoff möglich.
 

Für einen kosten- und umweltbewussten Haushalt ist Gas ideal:

  • Gas hält im Heizkostenvergleich auch mit einem Neubau oder der Wärmepumpe stand. Neben den niedrigen Anschaffungskosten überzeugt ein Gesamtgaspreis von 7,2 Cent/kWh im Vergleich zum Gesamtstrompreis mit 19,9 Cent/kWh (Stand: 2. Halbjahr 2018).
  • Im Vergleich zu Pellets trägt Gas erheblich zur Verbesserung der Luftqualität bei:

Minus 97% Feinstaub

Heizen mit Gas spart jetzt sofort Schadstoffe, nicht irgendwann. Und ein steigender Anteil von Biomethan im Gasnetz sorgt für Nachhaltigkeit.
Lesen Sie mehr dazu im OMV Blog: Mit Erdgas sicher versorgt und vorgesorgt

 

  • – 97% Feinstaub
  • Keine Schwermetallemissionen aus Kadmium (Cd) und Blei (Pb)
  • – 98% weniger Flüchtige Organische Verbindungen ohne Methan (NMVOC)
  • – 97% Schwermetallemissionen aus Blei und Quecksilber (Hg)
  • – 97% Schwefeldioxid (SO2)
  • – 80% Ammoniak (NH3)
  • – 73% Kohlenmonoxid (CO)
  • – 30% Stickoxide (NOx)

Jetzt sofort das Klima um 330 Mio. Tonnen CO2 entlasten – das ist möglich mit einem EU-weiten Umstieg auf Gas und dem Ausstieg aus Kohle. 
 

Jetzt gleich 50% CO2 reduzieren.

Die grüne Alternative zu Kohlekraftwerken sind natürlich die erneuerbaren Energien, doch sie sind noch nicht ausreichend ausgebaut und niemand kann darauf warten. Deshalb: Jetzt gleich 50% CO2 sparen. Gaskraftwerke machen es möglich und es gibt bereits heute genug, um Europa mit Strom zu versorgen.
 

Kohle, die Energie der Vergangenheit.

Jahrhundertelang sicherte Kohle die Grundversorgung der Menschen. Die Vorläufer der heute bekannten Bergwerke waren einfache Gruben. Darin schaufelten die Bauern nach Kohle, wenn es in der Landwirtschaft saisonbedingt nichts zu tun gab. Mit dem Ende des Mittelalters begann der Bergbau und trug erheblich zur Industrialisierung bei.
Die Kehrseite des Kohle-Booms – von der Förderung bis zur Verbrennung in Kraftwerken und Industrieanlagen – sind heute enorme Schäden für Mensch und Natur. Der Kohle-Boom gilt als eine zentrale Ursache für den Klimawandel.
Unsere Vorfahren wussten es nicht besser. Doch heute muss es heißen: Nie wieder Kohle!
Großbritannien macht es vor: Der Koxit steht kurz bevor. Mit der Einführung eines Preisaufschlags auf jede Tonne CO2-Emissionen sind Kohlekraftwerke nicht mehr wirtschaftlich. Am 21. April 2017, dem 91. Geburtstag der Queen, ist Großbritannien erstmals seit dem 19. Jahrhundert einen Tag lang ohne Kohlestrom ausgekommen. 2025 geht das letzte Kohlekraftwerk vom Netz.
 

  • Die Produktion von Stahl, Metall, Baustoffen, Glas, Papier und chemischen Produkten benötigt extrem hohe Temperaturen. 
  • Daraus hergestelltes Chlor, Ammoniak, Aluminium oder Keramik sind die Basis für Hightech-Produkte, unter anderem in der Mobilität, Kommunikation, Digitalisierung und Energiewirtschaft. 
  • Photovoltaik, Windkraft, Elektromobilität und Niedrigenergie-Gebäude brauchen moderne Hochleistungs-Baustoffe wie Glasfasern, Silizium oder Karbon. Sie helfen dann über Jahrzehnte, emissionsfrei Energie zu erzeugen und Energie einzusparen.
     

Jetzt emissionsfrei produzieren.

Gas kann energieintensive Produktionsprozesse künftig klimaschonend unterstützen – mit Wasserstoff, erzeugt mit der überschüssigen Energie aus Wind- und Sonnenkraft: Sie wird genutzt, um beim Power-to-Gas-Verfahren Wasser (H2O) in Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) zu teilen.

Wasserstoff wird direkt eingesetzt und

  • für die Veredelung von Rohöl zu Treibstoff,
  • um Kraftstoffe mit erneuerbarem Anteil herzustellen und
  • um, in Kombination mit CO2, synthetisches Methan zu produzieren: Es ist ident zu Erdgas und dazu klimaneutral. Speicherung und Verteilung erfolgen über die heute existierende Infrastruktur.

Daneben gibt es noch die Möglichkeit der Methanpyrolyse: Ab einer Temperatur von 1.200°C teilt sich Erdgas (CH4) auf in Wasserstoff (H2) und Kohlenstoff (C). Der Vorteil von Wasserstoff liegt auf der Hand. Aber was soll mit dem Kohlenstoff passieren? Der Clou: dieser fällt als festes Graphit an – wie die Mine eines Bleistiftes.

Mehr Informationen über unsere B2B Erdgaslösungen finden Sie hier: OMV Gas 

Download
Infobroschüre Gas (PDF, 3,8 MB)

Erdgas ist bekannt, aber Gas ist auch … 

  • Biomethan, welches aus Biomasse entsteht – zum Beispiel Klärschlamm, Pflanzen oder Hühnermist – und zu Gas in Erdgasqualität aufbereitet wird.
  • Wasserstoff kann mittels Elektrolyse aus Wasser oder Methanpyrolyse aus Erdgas erzeugt werden und hat das Potenzial, in Zukunft die erste Geige zu spielen.
  • Synthetisches Methan entsteht aus Wasserstoff und CO2. Bei der Nutzung wird das vorher entzogene CO2 wieder an die Atmosphäre zurückgegeben – ein Kreislauf nach dem Vorbild der Natur.
     

Eigenschaften von Erdgas

  • Erdgas ist ein Gemisch aus gasförmigen Substanzen. Ca. 97 % davon sind reines Methan (CH4). Dieses wird in der chemischen Industrie als Rohstoff für die Erzeugung verschiedenster Produkte eingesetzt, z.B. von Pflanzennährstoffen (Düngemittel) und Melanin. Der Rest setzt sich aus Äthan, Propan, Butan und nicht brennbaren Stoffen wie Kohlendioxid (CO2) und Stickstoff (N2) zusammen. Einige Erdgasvorkommen enthalten auch geringe Mengen an Schwefelwasserstoff (H2S).
  • Erdgas ist eine Primärenergie, d.h. die Energie aus dem Naturprodukt kann ohne Umwandlung direkt genutzt werden.
  • Erdgas ist der umweltfreundlichste aller fossilen Energieträger. Bei der Verbrennung entstehen hauptsächlich Wasserdampf und in sehr geringen Mengen Kohlendioxid (CO2).

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