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Wasserstoff in der Mobilität

Wasserstoff ist der Schlüssel für die Mobilität der Zukunft. Die Energie des sauberen Gases kann mobil mittels der bereits erprobten Brennstoffzellentechnologie genutzt werden, um eine umweltfreundliche Fahrzeuggeneration zu forcieren. Die Mobilität von morgen mitgestalten und alternative Kraftstoffe dafür bereitstellen – das treibt die OMV von jeher an.

An den Tankstellen der OMV ist die Zukunft heute schon angekommen. Während ein Großteil der Kundschaft das Auto noch klassisch mit Diesel oder Benzin betankt, holen sich andere für ihre innovativen Fahrzeuge hier bereits die Kraftstoffe von morgen: Wer sich auf einer OMV Tankstelle genauer umschaut, kann an einigen Stationen auch schon Wasserstofffahrzeuge beim Tanken entdecken.

Wir treiben gemeinsam mit Partnern den Ausbau von Wasserstoff-Tankstellen in Österreich und Deutschland für die künftige, emissionsfreie motorisierte Mobilität voran. Der Aufbau von Wasserstoff-Tankstellen erfolgt in enger Abstimmung zwischen Automobil- und Energieindustrie, um einen optimierten parallelen Aufbau von Wasserstoffangebot und -nachfrage zu gewährleisten.

Bereits 2009 hat die OMV die erste öffentliche Wasserstoff-Tankstelle Deutschlands in Baden-Württemberg eröffnet. Mittlerweile hat die OMV in Deutschland (Baden-Württemberg und Bayern) insgesamt sechs von H2 Mobility betriebene Wasserstoff-Tankstellen. Die erste öffentliche Wasserstoff-Tankstelle Österreichs eröffnete die OMV 2012 in Wien, weitere folgten in Innsbruck, Asten, Graz und Wiener Neudorf. Die OMV ist an der H2 Mobility Initiative beteiligt, die bis 2023 ein flächendeckendes Tankstellennetz in Deutschland errichten will.


Wasserstoff ist der Treibstoff von morgen. Doch wie treibt dieser eigentlich ein Fahrzeug an? In einer Brennstoffzelle werden Wasserstoff-Atome gespalten und mit den Elektronen wird Strom erzeugt. Das "Abfallprodukt” dieser Reaktion ist Wasserdampf.

Fahrzeuge alleine mithilfe von Wasser und Sonne zu tanken liegt noch in der Zukunft, doch in nicht allzu ferner. Erneuerbare Energiequellen für die Mobilität nutzbar zu machen, ist unerlässlich und der Treibstoff von morgen ist Wasserstoff. Die OMV forscht daran, wie er mithilfe von Sonnenenergie gewonnen werden kann. Doch wie funktioniert das nun im Fahrzeug?

Im Wasserstofffahrzeug kommt eine Brennstoffzelle zum Einsatz. Diese ist doppelt so effizient wie ein Verbrennungsmotor, das heißt, man braucht nur die halbe Energie für die gleiche Leistung. Außerdem verringert sich der CO2-Ausstoß um 50% gegenüber Diesel- oder Benzinantrieb, bei „grünem Wasserstoff“ sogar um annähernd 100%. Zudem ist die Brennstoffzelle relativ einfach in Serienfertigung zu produzieren. Jede einzelne Brennstoffzelle besteht aus zwei Platten, die durch eine Membran getrennt sind. Der Sauerstoff aus der Umgebungsluft wird auf der einen Seite zugeleitet, der Wasserstoff auf der anderen. Die positiven Teilchen der Wasserstoffatome können diese Barriere durchdringen. Die negativ geladenen Teilchen schaffen das nicht. Atome wollen aber das Gleichgewicht der Ladungen. Um das zu erreichen, müssen diese Elektronen einen Umweg nehmen, durch diesen Fluss entsteht elektrische Energie. Die Endprodukte der chemischen Reaktion sind also Strom für den Antrieb und H2O, also reines Wasser in Form von Wasserdampf. Die einzige Emission dieses kleinen Kraftwerks.


Erfahren Sie mehr unter:

Wasserstoff – zukunftsweisende Technologie (PDF, 632,9 KB)
 

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