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Wie Daniela Iraschko-Stolz zum Skisprungstar wurde

Sie fährt mit über 90 km/h die Anlaufspur hinunter, segelt weit über 100 Meter durch die Luft – und findet trotzdem, das Schwierigste an ihrem Job war, die starren Strukturen eines männerdominierten Skisprungsports aufzubrechen. Auch das macht Olympiagewinnerin Daniela Iraschko-Stolz zur perfekten Botschafterin und Mentorin für unsere „Technikqueens“.
 

Als Jugendliche springt Daniela das erste Mal mit Langlaufski von der Skisprungschanze. Sie ist begeistert, sie hat Talent. Das sehen irgendwann auch ihre Eltern ein und besorgen ihrer Tochter professionelles Equipment. Doch damals herrscht im Skisprungsport noch ein starres System. Frauen auf der Sprungschanze? Fehlanzeige.

Das war nicht nur in Danielas Heimat Steiermark, Österreich, so. Skisprung-Weltcupbewerbe für Damen gibt es erst seit 2011. Dass dies überhaupt möglich wurde, ist zu einem großen Teil dem leidenschaftlichen Einsatz von Daniela Iraschko-Stolz zu verdanken.

Natürlich hat es eine Menge Mut und Selbstvertrauen gebraucht, sich als Frau im Profi-Skisprung durchzusetzen. Der Weg war nicht immer einfach.
Daniela Iraschko-Stolz, Skisprung Weltmeisterin

Klare Botschaft: Seid mutig

Von den Erfolgen, die dieser schwierige Weg mit sich gebracht hat, profitieren heute nicht nur andere Skispringerinnen, sondern auch die Technikqueens können so einiges aus den Erfahrungen ihrer neuen Mentorin Daniela Iraschko-Stolz lernen. Ziel der OMV Resourcefulness Initiative „Österreich sucht die Technikqueens“ ist es, junge Mädchen für technische Berufe zu begeistern und sie zu motivieren, auch gegen den Strom zu schwimmen, wenn es notwendig ist. Denn: Nur 15 Prozent der technischen Fachkräfte in Österreich sind Frauen, innerhalb der OMV sind es derzeit 20 Prozent.

Wer könnte den Technikqueens also besser zur Seite stehen, als eine, die sich erfolgreich durchgesetzt hat? „Ich freue mich, Botschafterin und Mentorin der Technikqueens zu sein. Denn wenn ich den Mädchen eines mitgeben kann, dann ist es: Seid mutig. Macht was aus euren Talenten.“ Und Talente gibt es da draußen genug, wie die gerade abgeschlossene dritte Runde der Technikqueens zeigt. Eines davon ist Viktoria Zach, Technikqueen des vergangenen Jahres. Was sie schon von Daniela Iraschko-Stolz gelernt hat? „Sie ist cool. Und hat sehr viel Selbstbewusstsein. Das färbt ab“, sagt Viktoria. Die 15-jährige Technikqueen ist sich nun jedenfalls sicher: „Technik ist auf jeden Fall das Richtige für mich.“ Nach der Schule möchte Viktoria gerne auf der Montanuni in Leoben studieren.

Daniela Iraschko-Stolz im Interview

Warum Daniela Iraschko-Stolz tatsächlich mit Langlaufski von der Schanze gesprungen ist und wie schwer die ersten Schritte im Skisport waren, erfahren Sie in unserem Interview.
 

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