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Safety first – oder: Ich werde Feuerwehrmann!

Wie lange darf ein Feuerwehrmann brauchen, bis er in voller Montur einsatzbereit ist? Was tut die Feuerwehr eigentlich, wenn es gerade nicht brennt? Sicherheit geht immer vor. Das gilt nicht nur für alle OMV Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – sondern auch für deren Nachwuchs.

Am 28. April 2016 war Welttag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz. Ein guter Anlass, sich dem Thema zu widmen, denn in der OMV heißt es Tag für Tag: Safety First.

Sicherheit ist in unserer Branche ein wichtiges Thema. Schließlich wollen wir alle abends wieder gesund nach Hause gehen – egal ob wir auf einer Ölplattform, in der Raffinerie oder im Büro arbeiten. Damit sicheres Arbeiten zur Selbstverständlichkeit wird, möchten wir schon die Kleinsten mit dem Thema vertraut machen.
Pia Car, Organisatorin der Blaulicht-Serie, OMV Aktiengesellschaft

Blaulicht-Serie

Es handelt sich nicht um den neuesten TV-Krimi, klingt aber danach. Die „Blaulicht-Serie“ ist ein Projekt einer Gruppe von OMV Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, denen Sicherheit am Arbeitsplatz ein besonderes Anliegen ist. Ein Team rund um Pia Car hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Sicherheitsbewusstsein schon den Kleinsten zu vermitteln. Dazu organisierten sie Workshops im Wiener OMV Kindergarten. Und weil man sich meist nur das, was man selbst gesehen und erlebt hat, richtig gut merkt, ging es danach noch mit 20 Kindern zur Werksfeuerwehr am Standort Gänserndorf. „Die Kollegen der OMV Betriebsfeuerwehr haben sich ins Zeug gelegt und den Kindern wirklich eindrucksvoll gezeigt, was im Ernstfall zu tun ist – und natürlich auch, was zu tun ist, damit es nicht zum Ernstfall kommt“, sagt Pia Car.

Zu Gast bei der Feuerwehr

„Hier in Gänserndorf arbeiten 31 Kollegen hauptberuflich als Feuerwehrmänner. Zusätzlich gibt es 28 OMV Kollegen, die nebenberuflich als Feuerwehrmann im Einsatz sind und im Ernstfall ihre eigentliche Arbeit als Schlosser oder Elektriker unterbrechen“, erzählt Herbert Tuchny, der seit 37 Jahren bei der OMV und dort seit 33 Jahren bei der Betriebsfeuerwehr arbeitet. Heute ist er Feuerwehrkommandant und damit im Ernstfall für die Sicherheit von 1.200 Sonden, 130 Stationen, sowie 120 Elektroanlagen der OMV in Nieder- und Oberösterreich zuständig.

Trainieren für den Ernstfall

Doch was tut die Feuerwehr, wenn es nicht brennt? „Für unsere Leute heißt es trainieren, instandhalten, aus– und weiterbilden. Der Umgang mit technischem Equipment, also mit Pumpen, Wasserwerfern, Atemschutzausrüstung, oder Berge- und Rettungsgeräten muss regelmäßig geübt werden.“ erzählt Herbert Tuchny. „Auch das Überprüfen der 2.800 Feuerlöscher braucht seine Zeit…“ Dazu gibt es monatlich Theorieeinheiten, praktische Einsatzübungen und auch das Löschen von sogenannten Hochdruck-Gasbränden wird auf dem eigenem Übungsgelände häufig trainiert.

Als Feuerwehrmann muss man körperlich sehr fit sein. 24 bis 28 Kilo wiegen Schutzkleidung und Ausrüstung insgesamt – all das muss innerhalb von zwei Minuten angelegt sein.
Herbert Tuchny, Leiter der Betriebsfeuerwehr Gänserndorf, OMV Austria

Der Besuch der Kinder war da bestimmt eine nette Abwechslung. „Zuerst waren wir ihnen wohl etwas unheimlich, als wir in voller Montur mit Blaulicht vorgefahren sind. Aber im Ernstfall ist es wichtig, dass sie wissen, dass unter dem Helm und dem Anzug jemand steckt, der ihnen helfen möchte und sie keine Angst zu haben brauchen“, sagt Herbert Tuchny.

Eine „Blaulicht-Serie“ ist natürlich nur mit Rettung und Polizei komplett. Daher besuchten die Kinder neben der Werksfeuerwehr in Gänserndorf auch die OMV Betriebsrettung in der Raffinerie Schwechat und lernten im Rahmen einer Exkursion mit der Wiener Polizei die Arbeit eines Verkehrspolizisten kennen. „Nicht nur für die Kinder, auch für uns Erwachsene waren es drei sehr lehrreiche Vormittage“, ist Pias Resümee.

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