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Das Geheimnis des perfekten Kaffees

Genau 60 Bohnen gehören in den perfekten Mokka, zumindest für Ludwig van Beethoven, so sagt man ihm nach. Doch die Auswahl des richtigen Kaffees ist eine höchstpersönliche Angelegenheit und jeder hat seine eigenen Vorlieben.

Geht es nach den Verkaufszahlen an den OMV VIVA Stationen, trinkt man in Österreich am liebsten den Verlängerten. In Bulgarien, Rumänien oder Ungarn ist der italienische Espresso der Klassiker. Insgesamt gehen an den OMV VIVA Stationen jährlich ca. 30 Millionen Tassen Kaffee über den Tresen, also eine ganze Menge. Grund genug, sich genauer mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Was macht einen guten Kaffee aus?

Für jeden Kaffee gilt ein ganz spezielles Qualitätskriterium, erzählt Oliver Bocher, österreichischer Star-Barista. Und er weiß wovon er spricht. Seit Jahren ist er unabhängiger Kaffeeberater, gibt Schulungen und entwickelt mit Partnern neue Kaffeemischungen. „Ein Verlängerter muss trotz extra Wasser gut schmecken, denn das Wasser holt Bitterstoffe aus den Bohnen, die man eigentlich lieber vermeiden will. Beim Espresso ist eine dichte Crema wichtig, die sich nach einem leichten Reinblasen wieder rasch schließen muss,“ erklärt Bocher. Die höchste Kunst sei es, einen starken Espresso zuzubereiten, mit herber Fruchtigkeit, aber ohne den bitteren Nachgeschmack.

Der neue VIVA Kaffee

Eine Kaffeemischung zu entwickeln, der in all diesen Varianten gleich gut schmeckt, war die Herausforderung bei der Entwicklung des neuen VIVA Cafés, erklärt Alberto Pipan. Der Quality Manager der italienischen Rösterei Gimoka am Comer See war mit verantwortlich für den neuen Kaffee an den OMV Tankstellen und weiß, wie richtig guter Kaffee gelingt: „Die Mischung aus Crema, Körper und Fruchtigkeit und Schokolade im Nachgeschmack ist das Geheimnis des neuen VIVA Cafés.“

Die Kaffeemischung wurde in einem Prozess, der über ein halbes Jahr dauerte, erforscht. Es gab interne Blindverkostungen, Beratung durch erfahrene Baristas und schließlich testeten ihn Kundinnen und Kunden. Und das ging ähnlich detailverliebt wie bei Beethoven zu, erzählt Oliver Bocher, der bei der Entwicklung des VIVA Cafés ebenfalls mit an Bord war: „Manchmal sitzt man da und zählt wirklich einzelne Kaffeebohnen. So sind wir darauf gekommen, dass wir eine Mischung mit 80 Prozent Arabica Anteil haben wollen.“ Bohnen aus Brasilien, Mittelamerika und Asien wurden letztendlich ausgewählt.

Markus Erkinger, International Gastro Manager bei OMV, war ebenfalls an der Entwicklung der neuen Röstung beteiligt, bei der nicht nur der optimale Geschmack sondern auch Fairtrade eine Rolle spielte.

„Der neue VIVA Café, der in Österreich und Deutschland verkauft wird, ist zu 100 Prozent Fairtrade – das war uns ein wichtiges Kriterium.“

Genuss für zuhause

  • Kaffee ist frisch gemahlen am besten. Sollte man sich keinen Kaffee-Vollautomaten leisten wollen, der das für einen erledigt, genügt auch eine günstige Kaffeemühle. Hier gilt vor allem ein Grundsatz: immer frisch mahlen, den Kaffee möglichst schnell aufbrauchen und vor allem gut aufbewahren, damit nicht zu viel Sauerstoff an die Bohnen kommt und sie Aroma verlieren.
  • Es zahlt sich aus, ruhig auch mal lokale Röstungen auszuprobieren. Der Vorteil: Die Packungen stehen nicht so lange im Supermarktregal, die Bohnen sind dadurch weitaus aromatischer.
  • Egal welche Kaffeemaschine man benutzt, sie braucht viel Aufmerksamkeit. Regelmäßige Reinigung und Pflege garantiert optimalen Geschmack.

Mehr zum neuen OMV VIVA Kaffee: www.omv.at/viva-kaffeegenuss

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