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Wasserstoff: die Energie-Technologie der Zukunft

Wasserstoff ist nicht nur das erste Element im Periodensystem, sondern auch für die OMV die erste Wahl, wenn es um den Energieträger der Zukunft geht. Wasserstoff kommt auf der Erde fast ausschließlich in chemisch gebundener Form z.B. in Wasser oder Kohlenwasserstoffes vor.
Daher forschen wir gemeinsam mit Universitäten, wie mit der Energie der Sonne auf direktem Weg Wasserstoff hergestellt werden kann.
Wasserstoff ist der Schlüssel für die Mobilität der Zukunft. Im Oktober 2012 eröffnete die OMV die erste öffentliche Wasserstofftankstelle Österreichs. Um eine umweltfreundliche Fahrzeuggeneration zu forcieren, wird Wasserstoff in der bereits erprobten Brennstoffzellentechnologie eingesetzt.
Die OMV nimmt in Bezug auf Wasserstoff-Tankstellen eine Vorreiterposition in Österreich ein und wird bis spätestens Ende 2017 an fünf Tankstellen Wasserstoff anbieten.
In Deutschland ist die OMV an der H2 Mobility Initiative beteiligt, die bis 2023 rund 400 öffentliche Tankstellen errichten will.

Finden Sie hier mehr über Wasserstoff Technologie heraus:

Factsheet Wasserstoff (PDF, 347,8 KB)

Wasserstoff in der Mobilität

Wasserstoff ist der Schlüssel für die Mobilität der Zukunft. Im Oktober 2012 eröffnete die OMV die erste öffentliche Wasserstofftankstelle Österreichs. Um eine umweltfreundliche Fahrzeuggeneration zu forcieren, wird Wasserstoff in der bereits erprobten Brennstoffzellentechnologie eingesetzt. Das alternative Antriebskonzept ist seit Jahren ein Forschungsthema der OMV und bedeutet einen weiteren Schritt Richtung Nachhaltigkeit und schadstofffreier Mobilität. Bereits im Jahr 2000 installierte die OMV ein Labor für Brennstoffzellen- Systeme an der Universität in Graz. Die OMV beabsichtigt, die Ergebnisse der Forschung auf die Straßen zu bringen.

Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur

Der Aufbau von Wasserstofftankstellen erfolgt in enger Abstimmung zwischen Automobil- und Energieindustrie, um einen optimierten parallelen Aufbau von Wasserstoffangeboten und Nachfrage zu gewährleisten. Die OMV treibt gemeinsam mit Partnern den Ausbau von Wasserstoff-Tankstellen in Österreich und Deutschland für die künftige, emissionsfreie motorisierte Mobilität voran.

Brennstoffzelle in der Wasserstoff-Technologie

Der Einsatzbereich des Wasserstoffs wird sich in Zukunft gewaltig vergrößern. Seine Energie kann auch mobil mit einem Brennstoffzellensystem genutzt werden. Dieses ist doppelt so effizient wie ein Verbrennungsmotor, das heißt man braucht nur die halbe Energie für die gleiche Leistung.

Erfahren Sie mehr unter:

Wasserstoff – zukunftsweisende Technologie (PDF, 347,8 KB)
 

Wasserstofftechnologie

Wasserstofftechnologien werden in Zukunft eine Schlüsselrolle spielen. Als Teil des Forschungsprojekts wind2hydrogen arbeitet OMV daran mit, die Rahmenbedingungen für die Herstellung von „grünem Wasserstoff“ aus erneuerbaren Energien zu schaffen. Auch in Bezug auf Wasserstofftankstellen nimmt OMV eine Vorreiterposition in Österreich und Deutschland ein.

Ziel des Forschungsprojektes wind2hydrogen in Österreich ist es, die nötigen Rahmenbedingungen für die Herstellung von erneuerbarem Wasserstoff zu schaffen. Elektrische Energie kann in Form von Wasserstoff leichter gespeichert, transportiert und bedarfsgerecht eingesetzt werden.

Finden Sie hier mehr über wind2hydrogen heraus:

Factsheet wind2hydrogen

Was macht die OMV in Cambridge?

Fortschrittliche erneuerbare Kraftstoffe sind Kraftstoffe, die nicht in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln stehen. Die wesentlichen Energiequellen für diese fortschrittlichen Kraftstoffe sind Sonnenlicht (Photonenenergie), Wasser (der Wasserstofflieferant) und CO2 (als Kohlenstofflieferant). Das sind auch die Energiequellen unseres derzeitigen fossilen Rohöls, allerdings über Millionen Jahre gereift. Wir müssen unser aktuelles Sonnenlicht, unser aktuelles CO2 und Wasser nutzen, um fortschrittliche erneuerbare Kraftstoffe zu erhalten.

In den vergangenen fünf Jahren konnte das Christian-Doppler-Labor (CD-Labor) in Cambridge gute Fortschritte bei der Entwicklung umweltfreundlicherer Prozesse zur Herstellung von erneuerbaren und CO2 -neutralen Kraftstoffen erzielen. Mithilfe von Sonnenlicht und Katalysatoren wird Biomasse wie zum Beispiel Holz und Wasser in Wasserstoff umgewandelt – ohne zusätzlichen Energieeinsatz. Zudem wird daran geforscht, Synthesegas (SynGas) aus Kohlendioxid und Wasser zu gewinnen. Dieses Produkt wäre sowohl erneuerbar als auch CO2 -neutral. SynGas kann in flüssige Treibstoffe wie Benzin oder Diesel umgewandelt werden und ist ein weit verbreiteter Chemierohstoff.

Wir beteiligen uns mit rund 50% an diesem Forschungsprojekt in der Laborphase. Weitere Förderer des CD-Labors sind das Österreichische Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie die Österreichische Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung.

Die von OMV erworbenen Biokraftstoffe erfüllen die höchsten Nachhaltigkeitsstandards und entsprechen den Anforderungen der Richtlinie für erneuerbare Energien der Europäischen Union (2009/28/EC).

Gemäß den EU-Anforderungen müssen Biokraftstoffe entlang der gesamten Lieferkette strenge ökologische und soziale Kriterien erfüllen, um Nachhaltigkeit zu garantieren.

OMV (Bereich Raffinerien und Marketing) ist das erste Unternehmen in Österreich, das Kraftstoffe mit biogenen Anteilen nachweislich auf nachhaltige Weise produziert und sie landesweit über sein eigenes Tankstellennetz vertreibt. OMV wurde für die Nachhaltigkeit der verwendeten biogenen Kraftstoffe mit dem ISCC-EU-Zertifikat ausgezeichnet, ein Beweis für die Einhaltung höchster gesetzlicher Nachhaltigkeitsstandards.

Co-Processing

Die Entwicklungsbemühungen im Bereich der Mitverarbeitung erneuerbarer Grundstoffe wurden fortgeführt. Bei herkömmlichen Biokraftstoffmischungen wird der biogene Anteil dem Kraftstoff erst nach der Produktion zugesetzt. Die Beimischung von alternativen und biogenen Kraftstoffen zu Benzin und Diesel ist ein wichtiges Thema für OMV. Die Gesetzgebung in vielen Ländern verlangt steigende Anteile von biogenen Kraftstoffen in Benzin und Diesel. Diese Beimischungen können sich jedoch nachteilig auf Motor- und Fahrzeugkomponenten auswirken. Daher untersucht OMV neue Mitverarbeitungstechnologien, um die Qualität und Stabilität von Kraftstoffen mit biogenen Anteilen zu erhöhen. Bei herkömmlichen Biokraftstoffmischungen wird der biogene Anteil dem Kraftstoff erst nach der Produktion zugesetzt, bei der Mitverarbeitung wird er in den Produktionsprozess eingeführt.

Finden Sie mehr über Co-Processing in unserem Factsheet heraus:

ReOil - Rohstoffliches Recycling für Altkunststoffe

In dem Pilotprojekt zum Thema rohstoffliches Recycling in der Raffinerie Schwechat in Österreich wird in einem Thermolyseverfahren synthetisches Rohöl aus Kunststoffabfällen hergestellt. Dieses recycelte Rohöl lässt sich zu jedem beliebigen Raffinerieprodukt verarbeiten, wodurch die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern und die Kohlenstoffintensität der Produktion verringert werden.

Kreislaufwirtschaft und Urban Mining sind zwei zentrale Themen von OMV. Kunststoffabfälle zu recyceln, anstatt sie zu verbrennen, stellt eine wichtige Möglichkeit dar, eine wertvolle Ressource besser zu nutzen. Recycelte Kunststoffe haben jedoch leider häufig keine sehr gute Qualität. Rohstoffliches Recycling ist ein innovatives Forschungsprojekt von OMV zur Herstellung eines synthetischen Raffineriegrundstoffs aus Kunststoffabfällen. Dieser Grundstoff kann wieder in den Raffinerieprozess eingespeist und zu einem beliebigen Raffinerieprodukt wie normalem Rohöl verarbeitet werden. Mit diesem innovativen Ansatz schließt OMV eine Lücke in der Kunststoffrecyclingtechnologie und führt den Sekundärrohstoff „neue Rohöle“ ein.

Dieses Verfahren reduziert den Bedarf an fossilen Ressourcen für die Kunststoffherstellung. Zudem verringert diese Form des Kunststoffrecyclings die Kohlenstoffintensität, da sie die CO2 -Emissionen pro Tonne Post-Consumer-Kunststoff im Vergleich zur herkömmlichen Rohölverarbeitung senkt. In einer Gesellschaft, die zunehmend auf der Suche nach alternativen Ressourcen und wertsteigerndem Recycling ist, sieht OMV großes Potenzial in dieser neuen Technologie und den damit verbundenen Dienstleistungen.

OMV hat Anfang 2018 den ersten Scale-up-Schritt des Forschungsprojekts von der Laboranlage zur Pilotanlage getätigt.

Factsheet ReOil (PDF, 142,7 KB)
Presseaussendung vom 20.09.2018
OMV Blog
 

Elektromobilität – Alternative Technologie im Wachstum

Der Treibstoff-Mix an der Tankstelle der Zukunft wird ein sehr breiter sein. Auch wenn fossile Treibstoffe weiterhin eine große Rolle spielen werden, ist Elektromobilität in Form von Strom und Wasserstoff bereits präsent und wird weiter an Bedeutung gewinnen.

SMATRICS, der Komplettanbieter von Dienstleistungen rund um das Thema Elektromobilität

Deshalb unterstützt die OMV auch diese nachhaltigen Antriebsformen und ist bei SMATRICS, mit einer Beteiligung von 40% eingestiegen. Die übrigen Anteile an SMATRICS werden zu 40% von VERBUND und zu 20% von SIEMENS gehalten. SMATRICS ist der Komplettanbieter für Dienstleistungen rund um das Thema Elektromobilität und betreibt als erster Anbieter ein flächendeckendes Hochleistungsladenetz mit mehr als 435 Ladestationen (Stand Februar 2018) in ganz Österreich. Davon sind rund 210 Highspeed Ladepunkte mit Leistungen von 43 bzw. 50 Kilowatt (kW), welche sich unter anderem ca. alle 60 Kilometer entlang der Autobahnen befinden und wie alle SMATRICS Ladepunkte zu 100% aus Grünstrom von VERBUND gespeist werden. Seit Anfang 2018 sind auch im OMV Headoffice zwei Ladestationen von SMATRICS in Betrieb. Die angebotenen Ladestationen verfügen jeweils über eine maximale Leistung von 22 kW und können beispielsweise einen VW e-Golf in der Zeit eines Meetings im Hause (bzw. in ca. 1,5h) aufladen.

Zuverlässige und leistungsstarke Ladestationen entlang der europäischen Hauptverkehrsachsen, mit IONITY und OMV als Standortpartner

OMV ist strategischer Tankstellennetz-Partner von IONITY, im ersten Schritt mit einer Umsetzung von Ladestationen in Österreich, Tschechien, Ungarn und Slowenien. An dem Gemeinschaftsunternehmen IONITY sind die BMW Group, Daimler AG, Ford Motor Company sowie der Volkswagen Konzern mit Audi und Porsche beteiligt. Deren Ziel ist der Aufbau des leistungsstärksten Schnellladenetzes für Elektrofahrzeuge in Europa. Geplant ist die Umsetzung von rund 400 Schnellladestationen mit einer Leistung von bis zu 350 kW pro Ladepunkt in 18 europäischen Ländern bis 2020. Diese Leistung ermöglicht einen Ladestand von 80% in weniger als 15 Minuten oder 100 km Reichweite in 4 Minuten.

Entlang der Hauptverkehrsverbindungen in Zentral- und Osteuropa ist die OMV mit ihren attraktiven Standorten der bevorzugte Partner von IONITY. Dies sind wichtige Schritte, um Elektromobilität auch auf Langstrecken zu gewährleisten und sie damit im Markt zu etablieren.

OMV und EnBW bauen Infrastruktur für Elektromobilität in Süddeutschland aus

Die OMV und die Karlsruher EnBW haben ein gemeinsames Ziel: die High Power Charging (HPC)-Ladeinfrastruktur für Elektromobilität auszubauen. Im Rahmen einer strategischen Kooperation haben die OMV und EnBW vereinbart, bis Ende 2019 100 OMV Tankstellen in Süddeutschland mit Hochgeschwindigkeits-E-Ladesäulen mit einer Ladeleistung von bis zu 300 kW auszustatten. Die Kooperation ist ein großer Schritt für den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur in Deutschland, insbesondere im urbanen Raum.

Mit diesen Initiativen unterstützt die OMV die Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung, besonders in den Bereichen "Bezahlbare und saubere Energie", "Industrie, Innovation und Infrastruktur" sowie "Nachhaltige/r Konsum- und Produktion".