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Wasserstoff: die Energie-Technologie der Zukunft

Wasserstoff ist nicht nur das erste Element im Periodensystem, sondern auch für die OMV die erste Wahl, wenn es um den Energieträger der Zukunft geht. Wasserstoff kommt auf der Erde fast ausschließlich in chemisch gebundener Form z.B. in Wasser oder Kohlenwasserstoffes vor.
Daher forschen wir gemeinsam mit Universitäten, wie mit der Energie der Sonne auf direktem Weg Wasserstoff hergestellt werden kann.
Wasserstoff ist der Schlüssel für die Mobilität der Zukunft. Im Oktober 2012 eröffnete die OMV die erste öffentliche Wasserstofftankstelle Österreichs. Um eine umweltfreundliche Fahrzeuggeneration zu forcieren, wird Wasserstoff in der bereits erprobten Brennstoffzellentechnologie eingesetzt. Die OMV nimmt in Bezug auf Wasserstofftankstellen eine Vorreiterposition in Österreich ein. Heute bietet die OMV an fünf Tankstellen Wasserstoff an. In Deutschland ist die OMV an der Initiative H2 MOBILITY beteiligt, die in Abhängigkeit der Verbreitung von Brennstoffzellenfahrzeugen bis 2023 ein flächendeckendes öffentliches Tankstellennetz errichten will.

Wasserstoff in der Mobilität

Wasserstoff ist der Schlüssel für die Mobilität der Zukunft. Im Oktober 2012 eröffnete die OMV die erste öffentliche Wasserstofftankstelle Österreichs. Um eine umweltfreundliche Fahrzeuggeneration zu forcieren, wird Wasserstoff in der bereits erprobten Brennstoffzellentechnologie eingesetzt. Das alternative Antriebskonzept ist seit Jahren ein Forschungsthema der OMV und bedeutet einen weiteren Schritt Richtung Nachhaltigkeit und schadstofffreier Mobilität. Bereits im Jahr 2000 installierte die OMV ein Labor für Brennstoffzellen- Systeme an der Universität in Graz. Die OMV beabsichtigt, die Ergebnisse der Forschung auf die Straßen zu bringen.

Aufbau einer Wasserstoff-Infrastruktur

Der Aufbau von Wasserstofftankstellen erfolgt in enger Abstimmung zwischen Automobil- und Energieindustrie, um einen optimierten parallelen Aufbau von Wasserstoffangeboten und Nachfrage zu gewährleisten. Die OMV treibt gemeinsam mit Partnern den Ausbau von Wasserstoff-Tankstellen in Österreich und Deutschland für die künftige, emissionsfreie motorisierte Mobilität voran.

Brennstoffzelle in der Wasserstoff-Technologie

Der Einsatzbereich des Wasserstoffs wird sich in Zukunft gewaltig vergrößern. Seine Energie kann auch mobil mit einem Brennstoffzellensystem genutzt werden. Dieses ist doppelt so effizient wie ein Verbrennungsmotor, das heißt man braucht nur die halbe Energie für die gleiche Leistung.

Erfahren Sie mehr unter:

Factsheet Wasserstoffmobilität (PDF, 887,3 KB)

Wasserstofftechnologie

Wasserstofftechnologien werden in Zukunft eine Schlüsselrolle spielen. Als Teil des Forschungsprojekts wind2hydrogen arbeitet OMV daran mit, die Rahmenbedingungen für die Herstellung von „grünem Wasserstoff“ aus erneuerbaren Energien zu schaffen. Auch in Bezug auf Wasserstofftankstellen nimmt OMV eine Vorreiterposition in Österreich und Deutschland ein.

Ziel des Forschungsprojektes wind2hydrogen in Österreich ist es, die nötigen Rahmenbedingungen für die Herstellung von erneuerbarem Wasserstoff zu schaffen. Elektrische Energie kann in Form von Wasserstoff leichter gespeichert, transportiert und bedarfsgerecht eingesetzt werden.

Finden Sie hier mehr über wind2hydrogen heraus:

Factsheet Wind2Hydrogen (PDF, 724,0 KB)

Was macht die OMV in Cambridge?

Fortschrittliche erneuerbare Kraftstoffe sind Kraftstoffe, die nicht in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln stehen. Die wesentlichen Energiequellen für diese fortschrittlichen Kraftstoffe sind Sonnenlicht (Photonenenergie), Wasser (der Wasserstofflieferant) und CO2 (als Kohlenstofflieferant). Das sind auch die Energiequellen unseres derzeitigen fossilen Rohöls, allerdings über Millionen Jahre gereift. Wir müssen unser aktuelles Sonnenlicht, unser aktuelles CO2 und Wasser nutzen, um fortschrittliche erneuerbare Kraftstoffe zu erhalten.

In den vergangenen fünf Jahren konnte das Christian-Doppler-Labor (CD-Labor) in Cambridge gute Fortschritte bei der Entwicklung umweltfreundlicherer Prozesse zur Herstellung von erneuerbaren und CO2 -neutralen Kraftstoffen erzielen. Mithilfe von Sonnenlicht und Katalysatoren wird Biomasse wie zum Beispiel Holz und Wasser in Wasserstoff umgewandelt – ohne zusätzlichen Energieeinsatz. Zudem wird daran geforscht, Synthesegas (SynGas) aus Kohlendioxid und Wasser zu gewinnen. Dieses Produkt wäre sowohl erneuerbar als auch CO2 -neutral. SynGas kann in flüssige Treibstoffe wie Benzin oder Diesel umgewandelt werden und ist ein weit verbreiteter Chemierohstoff.

Wir beteiligen uns mit rund 50% an diesem Forschungsprojekt in der Laborphase. Weitere Förderer des CD-Labors sind das Österreichische Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie die Österreichische Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung.

Blog: Benzin aus Sonnenlicht? Forschen an der Energieversorgung der Zukunft.