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Öl ist zu wertvoll, um verbrannt zu werden

Was wir daraus machen, macht den Unterschied. Deshalb verarbeitet die OMV Öl zu Werkstoffen für High-End-Produkte, die in einer dekarbonisierten Welt nachgefragt werden. Diese bieten die Grundlage unseres täglichen Lebens: von Leichtbauteilen in der Automobil- und Luftfahrtindustrie über Solarpanälen und Windkraftanlagen, Medizinprodukte, Smartphones und Computer bis hin zu Verpackungen zum Schutz von Lebensmitteln und vielem mehr.

Mit der Weiterentwicklung unseres Geschäftsmodells wollen wir ein nachhaltiges Energie- und Chemieportfolio aufbauen das auch Recycling umfasst. Die künftige Mehrheitsbeteiligung an Borealis wird Basis dieser Entwicklung sein. Dadurch leiten wir eine Transformation ein: Aus dem traditionellen Öl- und Gasunternehmen OMV wird ein globaler Gas-, Öl- und Chemie-Konzern, dessen deutlich verlängerte Wertschöpfungskette vom Bohrloch über die Raffinerie bis zum hochwertigen Kunststoffprodukt reicht und auch die Kreislaufwirtschaft umfasst. Damit stellt die OMV die Weichen für eine CO2-ärmere Zukunft. 

  • Transformation des Konzerns für eine CO2-ärmere Zukunft.
  • Erweiterung der Wertschöpfungskette in Richtung Chemie: eine Linie vom Bohrlochkopf bis zu hochwertigen Kunststoffen (z.B. für medizinische Produkte) und Düngemitteln. 
  • Positionierung als Nummer 1 bei der Ethylen- und Propylenkapazität in Europa.
  • Positionierung als einer dr global führenden Polyolefinhersteller (Platz 2 in Europa, Platz 9 weltweit).
  • Erweiterung der Wertschöpfungskette über den Lebenszyklus von Kunststoffprodukten hinaus (OMV und Borealis kombinieren chemische und mechanische Recyclingpotenziale) und Entwicklung zu einem der führenden Unternehmen in der Kreislaufwirtschaft.
  • Strategische Absicherung des Unternehmens und Steigerung der Ertragskraft.
  • Wachstum, Wertschöpfung und Nachhaltigkeit

Die Erweiterung der Wertschöpfungskette verwandelt die OMV in einen globalen Öl-, Gas- und Chemiekonzern.

  • Der Bedarf an petrochemischen Rohstoffen wird deutlich zunehmen. 
  • Im Jahr 2050 werden 60 % der Kunststoffproduktion auf recycelten Rohstoffen basieren (Quelle: Mc Kinsey). 
     

OMV und Borealis werden den Übergang von einer linearen zu einer Kreislaufwirtschaft gemeinsam und aktiv vorantreiben. Damit wollen wir als Technologieführer eine der größten Herausforderungen von heute bewältigen: die Verwirklichung einer CO2 ärmeren Zukunft.
Borealis betreibt bereits zwei Recyclinganlagen in Deutschland und Österreich und ist Mitbegründer von „Project Stop“, einem Projekt, das geeignete Abfallentsorgungssysteme zur Reduktion der Verschmutzung der Ozeane in Indonesien und Bali einsetzt. Die OMV leistet mit ihrem ReOil-Pilotprojekt in der Raffinerie Schwechat bahnbrechende Arbeit für die industrielle Herstellung von synthetischem Rohöl aus Kunststoffabfällen. 

OMV und Borealis sind gemeinsam in über 120 Ländern auf 5 Kontinenten aktiv.

Die OMV wird von einem traditionellen Öl- und Gasunternehmen zu einem globalen Gas-, Öl- und Chemiekonzern. Die Wertschöpfungskette vom Bohrloch über die Raffinerie bis hin zu hochwertigen Kunststoffprodukten reicht. Damit stellen wir die Weichen für eine CO2-ärmere Zukunft.