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Materialitätsanalyse

Die OMV hat 2017 die Materialitätsanalyse der Nachhaltigkeitsthemen gemäß den neuen rechtlichen Anforderungen für die Offenlegung nichtfinanzieller Informationen in Österreich (Nachhaltigkeits- und Diversitätsverbesserungsgesetz) und den neuen GRI-Richtlinien aktualisiert. Um einen objektiven und unabhängigen Blick auf die wesentlichen Themen zu bewahren, haben wir diesen Prozess mit externer Unterstützung durchgeführt. Wesentlich für diesen Prozess war die Berücksichtigung von Stakeholder-Interessen sowie signifikanten wirtschaftlichen, sozialen und Umweltauswirkungen der Geschäftstätigkeit der OMV. Die umfassende Materialitätsanalyse unter Beteiligung von internen und externen Stakeholdern wird alle drei Jahre oder bei signifikanten Veränderungen im Geschäfts- oder Marktumfeld wiederholt.

Unser Ansatz in Bezug auf Materialität

Die Materialitätsanalyse umfasst vier Phasen:

1. Stakeholder-Analyse

In einem ersten Schritt wurden die relevanten Stakeholder der OMV in einer Arbeitsgruppe mit Teilnehmern aus verschiedenen Konzernfunktionen und Geschäftsbereichen (Upstream, Downstream Öl und Downstream Gas) identifiziert und priorisiert. Folgende Stakeholder-Gruppen waren an der Materialitätsanalyse beteiligt: ESG-Analysten und -Ratingagenturen, NGOs, Zulieferer und Vertragsunternehmen, Kundinnen und Kunden, Universitäten und Forschungseinrichtungen, Industrieverbände, Anrainergemeinden, externe Beraterinnen und Berater der OMV zu Nachhaltigkeitsthemen, der Betriebsrat und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der OMV.

2. Identifizierung der Themen

Um alle relevanten Nachhaltigkeitsthemen zu identifizieren, wurden verschiedene Analysen durchgeführt: Analysen von Berichtsnormen (GRI, IPIECA, Sustainability Accounting Standards Board – SASB) und Vergleichsgruppen, Stakeholder-Befragungen und vier Arbeitsgruppen zur Analyse der Auswirkungen mit ausgewählten Expertinnen und Experten der OMV. In den Arbeitsgruppen wurden die Wertschöpfungsketten aller Geschäftsbereiche analysiert, von der Lieferkette und den genutzten Ressourcen über die Geschäftsaktivitäten bis zu den Produkten und den belieferten Märkten. Erster Schritt war die Erfassung der Wertschöpfungskette. Anschließend haben wir die mit der Geschäftstätigkeit der OMV verbundenen positiven und negativen wirtschaftlichen, sozialen und Umweltauswirkungen und -risiken entlang der Wertschöpfungskette identifiziert.

3. Priorisierung der Themen

Anhand der in Phase zwei identifizierten Auswirkungen, Risiken und Stakeholder-Interessen wurde eine Liste relevanter Nachhaltigkeitsthemen für die weitere Priorisierung zusammengestellt. Mithilfe eines Online-Fragebogens und Expertenbefragungen wurden die Themen sowohl aus Stakeholder-Perspektive als auch im Hinblick auf ihre geschäftlichen Auswirkungen beurteilt und priorisiert. Insgesamt waren 260 interne und externe Stakeholder in diesen Prozess involviert.

4. Materialitätsmatrix

In der letzten Phase der Materialitätsanalyse wurden die Ergebnisse der Themenpriorisierung (aus Online-Fragebogen und Expertenbefragungen) evaluiert und in einer Materialitätsmatrix für den Konzern zusammengefasst. Der Vorstand hat die neuen Materialitätsthemen bestätigt.

 

 

© OMV

Für die Berichterstattung wurden die 13 Themen zu fünf Hauptgruppen gebündelt, die auch mit der Nachhaltigkeitsstrategie korrespondieren:

  • Gesundheit, Sicherheit und Umwelt
  • CO2-Effizienz
  • Innovation
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • Geschäftsgrundsätze und soziale Verantwortung

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Download:

Nachhaltigkeitsbericht 2017 (PDF, 6,2 MB)