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Raffinerien

Die OMV betreibt drei Raffinerien: Jene in Schwechat (Österreich) und in Burghausen (Süddeutschland) verfügen über eine integrierte Petrochemie-Produktion. Gemeinsam mit der Raffinerie Petrobrazi (Rumänien) beträgt die gesamte Raffineriekapazität der OMV rund 17,8 Mio Tonnen pro Jahr. In den OMV Raffinerien werden aus dem Naturstoff Erdöl durch Destillation, Entschwefelung, Veredelung und Mischung Kraftstoffe, Heizöle, Bitumen und petrochemische Produkte hergestellt. Die OMV passt ihre Raffineriestandorte bereits seit Jahren pro-aktiv an die sich verändernden europäischen Marktbedürfnisse an und wird diesen Weg konsequent weiter fortsetzen. Durch gezielte Investitionen in die bestehenden Anlagen konnte so der Anteil an produzierten Mitteldestillaten sowie petrochemischen Grundstoffen signifikant erhöht und zusätzlich die Kostenposition verbessert werden.

Seit mehr als 60 Jahren sicher, sauber, produktiv

Zwei Jahre nach Gründung der OMV im Jahr 1956 wurde der Grundstein für den Ausbau der neuen Raffinerie Schwechat gelegt. Bereits 1960 wurden die Anlagen in Betrieb genommen. Heute ist die Raffinerie Schwechat eine der größten und modernsten Binnenraffinerien Europas. Durch Destillations- und Veredelungsprozesse entstehen aus Rohöl und Halbfabrikaten hochwertige Mineralölprodukte und petrochemische Grundstoffe. Jährlich können in den Hightech-Anlagen in Schwechat 9,6 Mio Tonnen Rohöl verarbeitet werden – das ist rund die Hälfte aller in Österreich verwendeten Produkte auf Mineralölbasis. Beliefert wird die Raffinerie Schwechat über die Adria-Wien Pipeline (AWP), einer Abzweigung der Transalpine Ölleitung (TAL), die eine der bedeutendsten Rohölpipelines vom Mittelmeer in den Norden ist

Die Raffinerie im Südostbayerischen Chemiedreieck
 
Die Raffinerie im bayerischen Burghausen ist seit 1987 im Eigentum der OMV und erzeugt vorwiegend hochqualitative Mitteldestillate, petrochemische Rohstoffe und Petrolkoks für die Aluminiumindustrie. Die jährliche Rohölverarbeitungskapazität der Raffinerie Burghausen beträgt 3,8 Mio Tonnen.

Besonderheiten der Raffinerie Burghausen

  • Einsatz von besonders hochwertigen und schwefelarmen Rohölsorten.
  • Ausrichtung auf die Petrochemie zur Versorgung des Südostbayerischen Chemiedreiecks.
  • Rückstandsfreie Rohölverarbeitung durch vollständige Umwandlung schwerer Rohölkomponenten in hochwertige Produkte.
  • Der etwa 125 km entfernte Großflughafen München wird durch eine Pipeline mit Flugturbinentreibstoff versorgt.
  • Schonung der Umwelt und Einsparung von Ressourcen durch einen Energiekreislauf mit maximaler Wärmerückgewinnung.
  • Einzigartige Produktpalette durch die Kombination spezieller Anlagen und Verfahren.

Die Raffinerie Petrobrazi befindet sich im Südosten Rumäniens, nahe der Stadt Ploiesti, in einem hochentwickelten Industriegebiet.

Die Raffinerie in Rumänien zählt zu den wichtigsten und größten Öl- und Gasproduzenten in Süd-Ost Europa. Mit dem Erwerb durch die OMV wurden zahlreiche Investitionen wie Umweltschutz oder das Modernisierungsprojekt der Anlage getätigt. Dieses wurde im Juli 2014 abgeschlossen und zeichnet sich durch die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit am Markt und der Optimierung von Produktionsprozessen aus. In den Anlagen der Raffinierie Petrobrazi können jährlich 4,5 Mio Tonnen Rohöl verarbeitet werden.

Mehr als 80 Jahre Erfahrung

  • 1934: Gründung der Raffinerie
  • 1962: Erste moderne Raffinerie in Rumänien, mit katalytischem Cracken und Reformingverfahren
  • 1965: Raffinerie integriert mit Petrochemie
  • 1986: Zweiter Stream
  • 1997: Petrom etabliert als nationaler Ölkonzern, einschließlich Raffinerie Petrobrazi
  • 2003: Erstes Kombi-Kraftwerk
  • 2007: Erneuerung der Diesel Hydrotreating Analgen (Diesel mit 10 ppm S)
  • 2009: Inbetriebnahme der FCC Nachbehandlungsanlage (Benzin mit 10 ppm S)
  • 2012-2014: Erneuerung und Modernisierung