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Was die Maus am Bohrplatz sucht

Lesezeit: 1 min

Hund, Katze, Maus und selbst der Affe fühlen sich auf einer modernen Ölplattform zu Hause. Doch wie kommt es zwischen Rohren, Stahlseilen und lärmenden Pumpen zu so einem Zirkus? 

„Keine Ahnung“, lacht Thomas Tuschl, Bohringenieur. „Ich weiß nur, dass die Tierbegriffe kurz, bildhaft und einprägsam sind und sie die Kommunikation zwischen Kolleginnen und Kollegen enorm vereinfachen.“ Gerade bei rasch wechselnden und vor allem internationalen Belegschaften ist diese einheitliche Begrifflichkeit eine große Hilfe.

Thomas Tuschl Junior Drilling Engineer, OMV Austria
Auf der Ölplattform gehören Tierbegriffe zum Fachjargon. Weil diese bildhaft, kurz und einprägsam sind. Eine große Hilfe in einem internationalen Umfeld.
Thomas Tuschl, Senior Drilling Engineer at OMV

Wir stellen die wichtigsten Tierbegriffe vor.

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Im mouse hole hat viel mehr Platz als eine kleine Maus, nämlich sogar ein ganzes Rohr. Das Rohr wird im mouse hole zwischengelagert, bis es an einen Bohrstrang angeschlossen werden kann.
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Die Arbeitsbühne, auf der der Turmsteiger während des Ein- und Ausbaus von Bohrgestängen herumklettert, trägt den Namen monkey board. Allerdings sind die Sicherheitsvorkehrungen für Menschen dort um einiges strenger als in freier Wildbahn.
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Der catwalk ist quasi der Laufsteg für Pipelines: nämlich ein Teil der „Pick up & Lay down“-Anlage. Auf ihr werden die Rohre ausgelegt und von dort auf die Arbeitsbühne gehoben.
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Pups (Hundebabys) und ponys sind nicht nur kleine Tiere, sondern auch kleine Rohre. Genutzt werden diese dafür, um Gestänge in der Länge anzupassen. Als Unterstützung für die großen Tiere sozusagen.
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Das goose neck ist ein gebogenes Rohr, das einen 180-Grad-Richtungswechsel vollführen kann. Somit ist es genauso wendig wie ein Gänsehals.
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Das doghouse schützt nicht nur Hunde, sondern auch Werkzeug oder Techniker vor Wind und Wetter. Sogar als temporäres Büro kann es genutzt werden. Im Unterschied zu einer gewöhnlichen Hundehütte befindet sich das doghouse nicht am Boden, sondern direkt auf der Arbeitsplattform. Hier zu sehen als Container auf Arbeitsbühnenhöhe.
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Wo es dreckig ist, fühlt sich das pig wohl. Sobald also eine Pipeline verschmutzt ist, braucht man dieses Reinigungsgerät nur hindurchzuschieben und schon ist sie wieder sauber. Auf Deutsch hat das pig übrigens auch einen tierischen Namen, nämlich Molch.

Mehr zum Thema Molch gibt es in diesem Blog Artikel zu lesen:
Was ein Molch und James Bond gemeinsam haben? Eine Pipeline als Arbeitsplatz

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